Muss man eigentlich traurig sein, wenn jemand stirbt?
31 Minuten
Beschreibung
vor 2 Wochen
Was ist eigentlich los, wenn da Ruhe ist, wo alle Schmerz
erwarten? Wenn du dich plötzlich fragst: „Check ich’s nicht? Bin
ich eiskalt? Stimmt was nicht mit mir?“
Wir alle kennen dieses Drehbuch im Kopf, wie Trauer gefälligst
auszusehen hat.
Schwarz tragen, am Boden zerstört sein, kein Land mehr sehen.
Als wäre der Schmerz der einzige Beweis dafür, dass man jemanden
echt geliebt hat.
Aber was, wenn das gar nicht stimmt?
In der neuen Folge packen wir ein Thema aus, das viele total
irritiert. Ein Verlust vor ein paar Wochen – aber kein Loch, kein
inneres Zerreißen. Stattdessen einfach nur Frieden.
Wir reden Klartext über:
Die schrägen Blicke, wenn du „zu gefasst“ wirkst.
Warum du niemandem dein Leiden schuldest.
Ob man Weiß tragen darf, wenn es innerlich einfach hell ist.
Und diesen Moment, wenn du lacht und dich kurz erschrickst:
„Darf ich das schon?“
Hört auf, euch für euren Frieden zu entschuldigen. Verbindung
braucht keinen Beweis durch Drama.
Wenn dich diese Folge berührt, schau dir unser kostenloses
Webinar zum Freiheitssprung an.
Dort zeigen wir dir, wie du mit intensiven Gefühlen wie Trauer,
Wut oder Schuld so umgehen kannst, dass sie dich nicht
überwältigen, sondern dir etwas über dich selbst zeigen.
Direkt im Erleben. Klar. Ohne Umwege.
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