Bangladesch wählt die Kontinuität - zumindest ein Stück weit

Bangladesch wählt die Kontinuität - zumindest ein Stück weit

Bangladesch hat ein neues Parlament gewählt, bei den ersten Wahlen, seitdem die Studierendenbewegung die Langzeit-Machthaberin Sheikh Hasina gestürzt hat. Nun ist klar: Wahlsiegerin ist die Nationalistische Partei BNP. NZZ-Südasien-Korrespondent Ulric ...
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vor 1 Woche
Bangladesch hat ein neues Parlament gewählt, bei den ersten Wahlen,
seitdem die Studierendenbewegung die Langzeit-Machthaberin Sheikh
Hasina gestürzt hat. Nun ist klar: Wahlsiegerin ist die
Nationalistische Partei BNP. NZZ-Südasien-Korrespondent Ulrich von
Schwerin erklärt, für was sie steht. Weitere Themen: · In
Argentinien gibt es ein neues Amt: Das sogenannte «Büro für
offizielle Antworten». Mit dieser staatlichen Behörde will die
Regierung von Javier Milei gegen Lügen in den Medien vorgehen, wie
sie selbst sagt. ARD-Südamerikakorrespondentin Anne Herrberg über
Fake News, die argentinische Medienlandschaft und die Ziele der
Regierung Milei. · In Ländern wie der Schweiz wird Bluthochdruck
meist gut behandeln. Anders ist das in den Ländern im globalen
Süden wie etwa Lesotho. Dort testen die Universität Basel und die
Schweizer NGO «SolidarMed» jetzt ein neues Behandlungsmodell. Den
Blutdruck kontrollieren dabei geschulte Laien, die
Behandlungsempfehlung kommt vom Algorithmus. Wie das genau
funktioniert, erklärt Niklaus Labhardt, Co-Autor der Studie. · Es
war eine Sensation, vergleichbar mit der Mondlandung: Vor 25 Jahren
haben Forscherinnen und Forscher das menschliche Genom
entschlüsselt. SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi blickt
zurück.

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