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Beschreibung
vor 2 Monaten
Im Hörgespräch treffen wir auf eine Stimme, die man nicht überhören
kann: Miguel Herz-Kestranek. Schauspieler, Sprecher, Autor - und
jemand, der beim Soundcheck genauer hinhört als manch Tonmeister.
Er erzählt, warum er mit seiner Stimme erst spät zufrieden war und
was beim Schauspiel über den Text hinaus entscheidend ist: echtes
Zuhören. Untrennbar mit Kestranek verbunden ist wohl Arthur
Schnitzler, den er vielfach gelesen und gespielt hat - ein Meister
der Zwischentöne, der nur funktioniert, wenn man ihm wirklich
zuhört. Herz-Kestranek spricht auch über Exil als wichtigen Teil
seiner Familiengeschichte und über Zurücklassung dessen, was einen
ausmacht. Ein eindrucksvolles Gespräch über Stimme, Resonanz und
das, was zwischen den Worten liegt.
kann: Miguel Herz-Kestranek. Schauspieler, Sprecher, Autor - und
jemand, der beim Soundcheck genauer hinhört als manch Tonmeister.
Er erzählt, warum er mit seiner Stimme erst spät zufrieden war und
was beim Schauspiel über den Text hinaus entscheidend ist: echtes
Zuhören. Untrennbar mit Kestranek verbunden ist wohl Arthur
Schnitzler, den er vielfach gelesen und gespielt hat - ein Meister
der Zwischentöne, der nur funktioniert, wenn man ihm wirklich
zuhört. Herz-Kestranek spricht auch über Exil als wichtigen Teil
seiner Familiengeschichte und über Zurücklassung dessen, was einen
ausmacht. Ein eindrucksvolles Gespräch über Stimme, Resonanz und
das, was zwischen den Worten liegt.
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