Ist Deutschland auf eine neue Weltordnung vorbereitet, Florian Hahn?
34 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Das Jahr hat außenpolitisch unruhig begonnen: Die alte Ordnung
bröckelt, Machtpolitik tritt offen zutage. Wie sich Deutschland in
dieser Lage positioniert, darüber spricht Beatrice Achterberg mit
Florian Hahn, seit Mai 2025 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Die
Weltordnung sei „under destruction“, Institutionen zerfielen,
Großmächte handelten „egoistischer und rücksichtsloser“. Hahn sieht
eine „Kumulation von Herausforderungen“ wie seit dem Kalten Krieg
nicht mehr und spricht von tektonischen Verschiebungen. Europa
dürfe „nicht unter die Räder kommen“. Seine Antwort: Allianzen der
Mittelmächte, auch über Europa hinaus – um Abhängigkeiten zu senken
und strategische Spielräume zu erweitern. Wie das gelingen soll und
was er von der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet, erklärt Hahn
in der neuen Folge von «NZZ Machtspiel». Gast: Florian Hahn,
Staatsminister im Auswärtigen Amt Host: Beatrice Achterberg
Produzenten: Utz Dräger und Hanna Ender Weitere Informationen zum
Thema: [Was Staatsminister Hahn über das transatlantische
Verhältnis denkt, könnt ihr hier
lesen](https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/minister-hahn-csu-will-usa-in-transatlantischem-boot-halten,V8JoNye)
[Den Report der Münchner Sicherheitskonferenz findet ihr
hier:](https://securityconference.org/publikationen/munich-security-report/2026/)
[Ein kurzes Portrait über Florian Hahn gibt es
hier](https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/florian-hahn-staatsminister-csu-auswaertiges-amt-li.3243514)
Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate
aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Feedback und Kontakt:
machtspiel@nzz.de
bröckelt, Machtpolitik tritt offen zutage. Wie sich Deutschland in
dieser Lage positioniert, darüber spricht Beatrice Achterberg mit
Florian Hahn, seit Mai 2025 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Die
Weltordnung sei „under destruction“, Institutionen zerfielen,
Großmächte handelten „egoistischer und rücksichtsloser“. Hahn sieht
eine „Kumulation von Herausforderungen“ wie seit dem Kalten Krieg
nicht mehr und spricht von tektonischen Verschiebungen. Europa
dürfe „nicht unter die Räder kommen“. Seine Antwort: Allianzen der
Mittelmächte, auch über Europa hinaus – um Abhängigkeiten zu senken
und strategische Spielräume zu erweitern. Wie das gelingen soll und
was er von der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet, erklärt Hahn
in der neuen Folge von «NZZ Machtspiel». Gast: Florian Hahn,
Staatsminister im Auswärtigen Amt Host: Beatrice Achterberg
Produzenten: Utz Dräger und Hanna Ender Weitere Informationen zum
Thema: [Was Staatsminister Hahn über das transatlantische
Verhältnis denkt, könnt ihr hier
lesen](https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/minister-hahn-csu-will-usa-in-transatlantischem-boot-halten,V8JoNye)
[Den Report der Münchner Sicherheitskonferenz findet ihr
hier:](https://securityconference.org/publikationen/munich-security-report/2026/)
[Ein kurzes Portrait über Florian Hahn gibt es
hier](https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/florian-hahn-staatsminister-csu-auswaertiges-amt-li.3243514)
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