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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge sprechen wir mit Paulita Pappel über Pornografie
als gesellschaftlichen Projektionsraum. Über Scham, Moral, Zensur
und darüber, warum Ethik nichts mit Optik zu tun hat. Paulita gibt
Einblick in ihr neues Format House of Love and Lustery und erklärt,
wie ethische pornografische Produktionen aussehen können: mit
Transparenz, Konsens, Intimitätskoordination und echter
Selbstbestimmung. Ein Gespräch über weibliche Lust, Fantasien,
Medienkompetenz und die Frage, warum Pornografie weder per se
emanzipatorisch noch per se gewaltvoll ist, sondern ein Medium, das
unser Verhältnis zu Sexualität spiegelt.
als gesellschaftlichen Projektionsraum. Über Scham, Moral, Zensur
und darüber, warum Ethik nichts mit Optik zu tun hat. Paulita gibt
Einblick in ihr neues Format House of Love and Lustery und erklärt,
wie ethische pornografische Produktionen aussehen können: mit
Transparenz, Konsens, Intimitätskoordination und echter
Selbstbestimmung. Ein Gespräch über weibliche Lust, Fantasien,
Medienkompetenz und die Frage, warum Pornografie weder per se
emanzipatorisch noch per se gewaltvoll ist, sondern ein Medium, das
unser Verhältnis zu Sexualität spiegelt.
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