Kopftuchverbot zwischen Emanzipation und Ausgrenzung

Kopftuchverbot zwischen Emanzipation und Ausgrenzung

38 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren soll ab
September 2026 in Kraft treten. Sie dürfen dann in der Schule
kein Kopftuch mehr tragen. Schon jetzt nach den Semesterferien
aber, beginnt die “Aufklärungsphase”, da werden Gespräche mit den
Kindern geführt. Befürworter:innen des Verbots sagen, es geht um
Selbstbestimmung und Freiheit vor patriarchalen und religiösen
Zwängen. Gegner:innen sehen darin Ausgrenzung und Stigmatisierung
muslimischer Mädchen. Ein Verbot würde keine Probleme im
Bildungssystem lösen. Was will die Regierung mit einem
Kopftuchverbot? Wem nützt oder schadet es? Was macht es mit
Betroffenen? Ali Cem Deniz diskutiert mit seinen Gästen und mit
Anrufer:innen.


Sendungshinweis: FM4 Auf Laut, Radio FM4, 11.2.2026, 19 Uhr.

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