Studie zu Partnerschaftsgewalt / Microsoft adé in Thüringen? / Mittagsschlaf gesund fürs Gehirn

Studie zu Partnerschaftsgewalt / Microsoft adé in Thüringen? / Mittagsschlaf gesund fürs Gehirn

15 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen
Unsere Infos heute:
 
(00:00:07) Themenübersicht
 
(00:00:41) Hohe Dunkelziffer: Viele Gewalttaten werden
nicht angezeigt
Eine neue Studie zeigt, dass viele Gewalttaten in Beziehungen nicht
angezeigt werden. Gewalt in Partnerschaften betrifft sowohl Frauen
als auch Männer. Laut der Befragung werden nur in ca. drei Prozent
der Fälle Taten angezeigt. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.
Wichtig ist: Es gibt Hilfsangebote.
 
(00:07:05) Thüringen will unabhängiger von Microsoft
werden
Die Landesbehörden in Thüringen sollen unabhängiger vom US-Konzern
Microsoft werden. Dabei geht's einerseits um Kosten, andererseits
auch um Sicherheitsbedenken. Deswegen testen einzelne Behörden
jetzt sogenannte Open-Source-Software als Alternative.
 
(00:10:44) Mittagschlaf ist gut fürs Gehirn
Ein Nickerchen am Mittag kann ähnliche Effekte aufs Gehirn haben
wie der Schlaf nachts. Das ist das Ergebnis einer Studie von
Schlafforschern. Bei einem Mittagsschlaf von im Schnitt 45 Minuten
konnte sich das Gehirn erholen und war danach leistungsfähiger als
ohne Mittagsschlaf.
 
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites
Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch
erleben. Unter der Nummer 116 016 oder per Online-Beratung hier:
https://onlineberatung.hilfetelefon.de/

Dasselbe Angebot steht Männern, die von Gewalt betroffen sind,
unter der Nummer 0800 1239900 zur Verfügung.
 
Hier könnt ihr nach Beratungsstellen in eurer Region suchen:
https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/hilfe-vor-ort.html
https://www.hilfe-info.de/Webs/hilfeinfo/DE/ODABS/odabs_node.html

 
  KONTAKT Wenn ihr uns etwas sagen wollt, dann schreibt uns
gerne an 15minuten@tagesschau.de oder bei WhatsApp oder Signal
unter 0172 2598665. Da freuen wir uns auch über
Sprachnachrichten.
 
Hosts dieser Folge: Magdalena Bienert und Uli Spinrath
Mitgewirkt haben: Maximilian Jungbluth, Janina Werner und Sandra
Zapke

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