Warum Liebeskummer wichtig ist – und man an Beziehungen arbeiten muss
47 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge spreche ich mit Gabriele, Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeutin aus Köln, über Liebe, Liebeskummer
und darüber, warum Beziehungen Arbeit brauchen.
Gabriele erzählt, wie sie nach einer langen Ehe enttäuscht und
verängstigt mit 42 Jahren noch einmal auf Partnersuche ging – und
ihren Mann über unsere Partnervermittlung kennenlernte, obwohl
der erste Kandidat mit 1,92 m so gar nicht zu ihren 1,58 m
passte. Sie berichtet, wie eine überzeugte Feministin und ein
selbstironisch bezeichneter „alter Chauvi“ seit 25 Jahren
glücklich zusammen sind – und warum kleine Rituale in der Ehe
entscheidend sind: vom Prinzessinnentag bis zum Kaffee ans Bett.
Wir sprechen über Liebeskummer, auch bei Jugendlichen, über das
Durchhalten in Krisen, über frühe Prägungen und den
gesellschaftlichen Wandel. Über Beziehungen, die nicht dem
eigenen Beuteschema entsprechen – und gerade deshalb eine echte
Chance haben.
Und über eine Wahrheit, die oft weh tut, aber trägt: Jede
Beziehung hat ein Ende – entweder durch Trennung oder durch den
Tod.
Eine inspirierende Reise durch echte Begegnungen, die zeigt, dass
die größte Liebe oft dort entsteht, wo man sie nicht gesucht hat.
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