Folge 28: Sind 50 Windräder in Kärnten genug, Florian Maringer?
Strenge Zonen mit maximal 50 Windrädern – so hat Kärnten seine
Windkraft begrenzt. Vorerst zumindest. Für Florian Maringer ist das
viel zu wenig – wie der Geschäftsführer der IG Windkraft im Podcast
klarstellt. Im Gespräch mit Markus Malle und Abgeordnete
46 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Ist Kärnten Windkraft-Zonierung zu eng gefasst? Über diese Frage
diskutieren Markus Malle und Abgeordneter Herbert Gaggl mit dem
Chef der IG Windkraft, Florian Maringer. Nach dem Beschluss im
Landtag steht fest: Maximal 50 Windräder sollen in vier Zonen in
Kärnten stehen – dann ist Schluss. Für Maringer ist das viel zu
wenig. Was Kärnten an Windenergie leisten könnte und, was es
leisten sollte erörtert Maringer mit Malle und Gaggl im
Podcast-Studio. Außerdem gibt es Antworten auf die Fragen:
Gibt es in Kärnten überhaupt ausreichend Wind?
Wie viele Windräder sind Kärnten zumutbar?
Was bringt die beschlossene Zonierung für Windenergie?
Was die IG Windkraft im Gesetz geändert haben will.
Welche Nachteile haben Stromimporte für das Land?
Welche Bedeutung hat Autonomie für die Stromproduktion?
Warum Kärnten Gefahr läuft, zum Bittsteller zu werden.
Wo herrscht meisten Aufklärungsbedarf in Sachen Windkraft?
Was hat Strom und seine Produktion mit der Zukunft Kärntens
zu tun?
Im Podcast beleuchten Malle, Gaggl und Maringer auch gängige
Mythen, die sich um die Windkraft ranken – von Vogelsterben über
Gummiabrieb bis zu Infraschall. Und sie verraten auch, ob ein
Windrad den Wind beschleunigt oder doch bremst.
Auch persönliches kommt zu Sprache. Maringer stellt klar, warum
er sich nicht Lobbyist sieht und wie am eigenen Leib den Kärntner
Wind zu spüren bekommen hat.
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