Erstes Olympia-Wochenende: Verkehrskonzept bewährt sich
vor 2 Monaten
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum
Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch
Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden
geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse
hätten s ...
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum
Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch
Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden
geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse
hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen:
- Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen
angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton
Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung
fördern.
Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch
Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden
geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse
hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen:
- Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen
angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton
Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung
fördern.
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