Geartalk - Warum surfen wir Firewire Surfboards

Geartalk - Warum surfen wir Firewire Surfboards

44 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Das Houdini 6'0 Step-Up kam heute an – Paket total zerfetzt,
Brett wie neu. Volumen unter der Brust für Schub in großen,
bumpigen Wellen, scharfe Rails und Pintail für Kontrolle. Perfekt
für Indonesien-Barrels, paddelt sich schlanker als meine normalen
Step-ups. Hab gleich das lila Creatures Molly Picklum Pad
bestellt, passt genau auf den schmalen Tail.​


Wir diskutieren über Firewire Surfboards:


Von PU-Bretter wie Rusty , Channel Islands oder Lost, etc. –
ständig gebrochen oder auf Reisen beschädigt. Firewire kam in
Australien: hielt ewig, flexte besser als Surftech. FST mit Balsa
flexte super, Timbertek Baked Potato war mir zu schwer/klobig.
LFT Tomo Evo war Magic in J-Bay/Elands, Helium-Nachbau floppt
total. Jetzt Ibolic/Volcanic: responsive, direkt





Kurz: News zu Wellenlänge-Podcast (Familientrips), nächstes Mal
Line-up aus Frauensicht, Surf-Video-Contest im Kommen.





In Folge 17  geht’s um Firewire
Surfboards – unsere ehrlichen Firewire
Erfahrungen nach 10 Jahren: Warum
das Houdini Step-Up für große, windige
Wellen rockt, Ibolic
Volcanic responsive ist und LFT vs
Helium enttäuscht hat. Slater
Designs, Rob Machado
Surfboards und Tomo
Shapes im Test: Surfboard für
Intermediate, robust auf Reisen, nachhaltig,
aber Firewire Frauen Probleme mit
Stock-Dims. Seaside, Go
Fish, Timbertek Baked
Potato – Vor-/Nachteile plus Surf Gear
Talk zu Pads & Finnen. Surf
Podcast deutsch für Landlocked Surfer

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