Daniel Alvarenga über "Ruf der Leere" und wie ein Spannungsbogen gelingt
Geschichtenspinner:innen im Gespräch: Daniel Alvarenga
40 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Heute sprechen wir über einen Roman, der beweist, dass man für
große Spannung weder Explosionen noch Monster braucht – sondern
nur einen Raum, ein paar Menschen und eine unmögliche Frage.
Ruf der Leere von Daniel Alvarenga ist ein
psychologisches Kammerspiel, das seine Figuren – und uns als
Leser:innen – in eine moralische Zwangslage treibt. Sieben junge
Menschen, eine abgelegene Hütte, ein Fremder – und die
Erkenntnis, dass die größte Bedrohung nicht von außen kommt.
Wir reden heute darüber, wie Spannung entsteht, wenn kaum etwas
passiert, warum Dialoge gefährlicher sein können als Gewalt und
was dieser Roman über Gruppendynamik, Verantwortung und
menschliche Abgründe erzählt. Das Buch "Ruf der Leere" könnt ihr
hier bei Amazon kaufen.
Viel Spaß mit einer Folge über Enge, Druck – und den Ruf der
Leere.
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