Eine richtige Aufarbeitung sieht anders aus – Tom Lausen und Hans-Georg Maassen über die Enquete-Kommission zu «Corona»
In der Podcast-Folge von «Deutsch und deutlich!» diskutieren
Claudio Zanetti mit den Gästen Tom Lausen (Datenanalyst und
Mitglied der Enquete-Kommission) und Hans-Georg Maassen (ehemaliger
Verfassungsschutzpräsident) die Aufarbeitung der Corona-Pandemie.
48 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In der Podcast-Folge von «Deutsch und deutlich!» diskutieren
Claudio Zanetti mit den Gästen Tom Lausen (Datenanalyst und
Mitglied der Enquete-Kommission) und Hans-Georg Maassen (ehemaliger
Verfassungsschutzpräsident) die Aufarbeitung der Corona-Pandemie in
Deutschland. Es durften sogar Fragen gestellt werden, die in der
Kommission verboten waren… Lausen kritisiert die Enquete-Kommission
des Bundestags scharf: Die Mehrheit blockiere eine echte kritische
Aufarbeitung und wehre die Ansprache von Fehlern während der
Pandemie aktiv ab. Statt Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen,
solle die Kommission nur Vorschläge für künftige Pandemien
erarbeiten. Beide Experten listen schwerwiegende Vorwürfe auf: •
Systematische Falschinformation: Politiker und Behörden hätten
wissentlich falsche Aussagen verbreitet – über den angeblichen
Tierursprung des Virus (statt des Labors in Wuhan), seine
Gefährlichkeit, die Wirksamkeit von Lockdowns und Masken sowie über
den Schutz und die Sicherheit der Impfstoffe. • Versagen der
Kontrolle: Die Exekutive habe die Legislative entmachtet, das
Parlament habe aufgrund fehlender oder falscher Informationen nicht
kontrolliert. Die Opposition (AfD) sei mit Falschinformationen
behindert worden. • Unverhältnismässige Massnahmen und Hetze:
Lockdowns und Pflegeabbruch hätten zu vermeidbaren Todesfällen
geführt, insbesondere bei Älteren. Regierungsvertreter hätten durch
hetzerische Rhetorik (z.B. Bundespräsident Gauck) eine «Jagd auf
Ungeimpfte» befördert. • Datenmanipulation und Vertuschung: Das
Paul-Ehrlich-Institut habe seine Pflicht zur aktiven Überwachung
von Impfnebenwirkungen vernachlässigt, Daten nicht korrekt
ausgewertet und so Sicherheitssignale verschleiert.
Corona-Todesfälle seien nicht sauber aufgeklärt worden. • Fehlende
Konsequenzen: Es gebe keine ausreichenden Straftatbestände gegen
Machtmissbrauch und bewusste Falschaussagen von
Regierungsmitgliedern. Als zentrale Lehre fordern Lausen und
Maassen: Bei künftigen Pandemien müssen Empfehlungen anstelle von
Zwang im Vordergrund stehen. Die Regierung muss wahrhaftig
informieren, und die individuelle Entscheidungsfreiheit (z.B. über
Impfungen) muss respektiert werden. Die aktuelle Kommission
verfehle jedoch ihr Ziel, da sie eine kritische Rückblick-Analyse
verweigere.
Claudio Zanetti mit den Gästen Tom Lausen (Datenanalyst und
Mitglied der Enquete-Kommission) und Hans-Georg Maassen (ehemaliger
Verfassungsschutzpräsident) die Aufarbeitung der Corona-Pandemie in
Deutschland. Es durften sogar Fragen gestellt werden, die in der
Kommission verboten waren… Lausen kritisiert die Enquete-Kommission
des Bundestags scharf: Die Mehrheit blockiere eine echte kritische
Aufarbeitung und wehre die Ansprache von Fehlern während der
Pandemie aktiv ab. Statt Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen,
solle die Kommission nur Vorschläge für künftige Pandemien
erarbeiten. Beide Experten listen schwerwiegende Vorwürfe auf: •
Systematische Falschinformation: Politiker und Behörden hätten
wissentlich falsche Aussagen verbreitet – über den angeblichen
Tierursprung des Virus (statt des Labors in Wuhan), seine
Gefährlichkeit, die Wirksamkeit von Lockdowns und Masken sowie über
den Schutz und die Sicherheit der Impfstoffe. • Versagen der
Kontrolle: Die Exekutive habe die Legislative entmachtet, das
Parlament habe aufgrund fehlender oder falscher Informationen nicht
kontrolliert. Die Opposition (AfD) sei mit Falschinformationen
behindert worden. • Unverhältnismässige Massnahmen und Hetze:
Lockdowns und Pflegeabbruch hätten zu vermeidbaren Todesfällen
geführt, insbesondere bei Älteren. Regierungsvertreter hätten durch
hetzerische Rhetorik (z.B. Bundespräsident Gauck) eine «Jagd auf
Ungeimpfte» befördert. • Datenmanipulation und Vertuschung: Das
Paul-Ehrlich-Institut habe seine Pflicht zur aktiven Überwachung
von Impfnebenwirkungen vernachlässigt, Daten nicht korrekt
ausgewertet und so Sicherheitssignale verschleiert.
Corona-Todesfälle seien nicht sauber aufgeklärt worden. • Fehlende
Konsequenzen: Es gebe keine ausreichenden Straftatbestände gegen
Machtmissbrauch und bewusste Falschaussagen von
Regierungsmitgliedern. Als zentrale Lehre fordern Lausen und
Maassen: Bei künftigen Pandemien müssen Empfehlungen anstelle von
Zwang im Vordergrund stehen. Die Regierung muss wahrhaftig
informieren, und die individuelle Entscheidungsfreiheit (z.B. über
Impfungen) muss respektiert werden. Die aktuelle Kommission
verfehle jedoch ihr Ziel, da sie eine kritische Rückblick-Analyse
verweigere.
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