Indirekte Rankingsignale mit Video- & Audiokommunikation | Florian Gypser | WAYNE #235

Indirekte Rankingsignale mit Video- & Audiokommunikation | Florian Gypser | WAYNE #235

1 Stunde 8 Minuten
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 2 Wochen
In dieser WAYNE-Folge geht’s nicht um „wir kaufen uns ’ne teure
Kamera und dann wird’s schon“. Es geht um Video- und
Audio-Kommunikation, die bei dir im Alltag wirklich funktioniert.
Florian Gypser erklärt dir, warum Bild und Ton längst nicht mehr
nur „nice to have“ sind, sondern mitentscheiden, ob Menschen dir im
Call zuhören, dir vertrauen und am Ende auch bei dir kaufen. Ein
Schwerpunkt ist dein Setup: Welche Rolle spielen Webcam, Licht,
Mikrofon und Hintergrund wirklich und wie kommst du mit
überschaubarem Aufwand weg vom typischen Homeoffice-Look
(schlechtes Licht, Hall, wacklige Perspektive, virtueller
Hintergrund-Quatsch). Es geht nicht um Perfektion, sondern um
Klarheit: verständlicher Ton, sauberes Bild, ruhiger Bildaufbau und
ein Auftritt, der nicht nach Zufall aussieht. Danach geht’s um
Video im Vertrieb: Du nutzt Videobotschaften als Follow-up statt
der zehnten „Nur kurz nachgehakt“-Mail, erklärst Angebote per
Video, machst komplexe Themen schneller verständlich und zeigst
Produktdemos im Videocall so, dass es nicht wie ein
PowerPoint-Fiebertraum wirkt. Dazu kommen konkrete Gedanken, warum
manche Videoansprachen auf LinkedIn sofort weggeklickt werden
(Spoiler: weil’s oft zu generisch oder zu künstlich rüberkommt) und
wie du das besser löst. Dann kommt die Content-Perspektive: Du
denkst Videopodcast und Videoformate als „Quelle“ für viele kleine
Content-Stücke. Also: Aufnahme, Transkript, kurze Clips,
Newsletter, Blogartikel, Social Snippets. Nicht als Content-Fabrik
im Sinne von Masse, sondern als System, das aus einem starken
Gespräch viele sinnvolle Touchpoints macht. Dazu passend: Wie du
Mitarbeitende vor die Kamera bekommst, ohne dass es peinlich wird,
und warum Authentizität nicht gleich „ungeschnitten und schlecht“
bedeutet. Zum Schluss gibt’s noch ein paar klare Ansagen zu
Branding und Wirkung: weniger Logo-Geklebe, mehr Fokus auf Inhalt,
Präsenz und Verständlichkeit. Und ja: Körpersprache spielt rein,
weshalb „stehend aufnehmen“ im Corporate-Kontext oft die bessere
Wahl ist.

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