#34 Von Oida bis Bro - Jugendsprache kann man nicht improviseren
34 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Alle Jahre wieder. Diese Episode von Black & White widmet sich
den Jugendwörtern 2025. Oder zumindest das, was Erika und Sabrina
dafür halten. Sie merken schnell: Das ist nichts, was man „einfach
so“ nachplappern kann. Erika bevorzugt Klassikern wie „Oida“ und
Sabrina "Heast". Zählt das noch als Jugendwörter oder nur als
Dialekt? Sie sprechen darüber, wie stark Englisch und Social Media
die Sprache prägen („safe“, „bro“, „low key“, „random“, „rage
bait“) und wie manche Begriffe eher aus Aufmerksamkeitsökonomie
kommen als aus klassischer Jugendsprache. Besonders „6-7“ sorgt für
Verwirrung, weil es wie ein Insider-Code funktioniert: Wer
dazugehört, versteht’s, alle anderen, wie die beiden, stehen
daneben und fühlen sich plötzlich sehr erwachsen. Am Ende
reflektieren sie über Jugendsprache als Abgrenzungs- und
Identitäts-Tool und der Angst der Älteren vor dem Werteverfall,
Stichwort „Juvenoia“.
den Jugendwörtern 2025. Oder zumindest das, was Erika und Sabrina
dafür halten. Sie merken schnell: Das ist nichts, was man „einfach
so“ nachplappern kann. Erika bevorzugt Klassikern wie „Oida“ und
Sabrina "Heast". Zählt das noch als Jugendwörter oder nur als
Dialekt? Sie sprechen darüber, wie stark Englisch und Social Media
die Sprache prägen („safe“, „bro“, „low key“, „random“, „rage
bait“) und wie manche Begriffe eher aus Aufmerksamkeitsökonomie
kommen als aus klassischer Jugendsprache. Besonders „6-7“ sorgt für
Verwirrung, weil es wie ein Insider-Code funktioniert: Wer
dazugehört, versteht’s, alle anderen, wie die beiden, stehen
daneben und fühlen sich plötzlich sehr erwachsen. Am Ende
reflektieren sie über Jugendsprache als Abgrenzungs- und
Identitäts-Tool und der Angst der Älteren vor dem Werteverfall,
Stichwort „Juvenoia“.
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