#36 Warum Grenzen setzen sich wie Identitätsverlust anfühlt – und es nicht ist
11 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge spreche ich über das Grenzen setzen als einen Akt
von Wahrheit und Selbstachtung.
Grenzen setzen fühlt sich für viele nicht nach Freiheit an,
sondern nach Angst. Nach dem Risiko, nicht mehr geliebt zu
werden. Nach dem Gefühl, eine Identität zu verlieren.
Genau dort schauen wir hin.
Ich teile sehr persönlich, warum wir gelernt haben, „lieb“ zu
sein, uns anzupassen und ständig verfügbar zu sein und wie viel
Energie wir dabei im Außen verlieren.
Und ich spreche darüber, warum Grenzen setzen kein Liebesentzug
ist, sondern das Ende einer Illusion, die nie wirklich unsere
war.
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich zu spüren:
Wo überschreitest du gerade deine eigenen Grenzen?
Wo gibst du deine Macht ab, um eine alte Rolle
aufrechtzuerhalten?
Alles Liebe
Harini 🤍
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