Arbeiten mit Sexualität: wichtig, sensibel, kaum reguliert - mit Alexander Hahne
vor 2 Monaten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Folge spreche ich mit Alexander Hahne über ein
Arbeitsfeld, das extrem sensibel ist – und gleichzeitig kaum klar
geregelt: Arbeit mit Körper, Intimität und Sexualität.
Alexander arbeitet in Bereichen wie sexueller Gesundheit und
Bildung, sexualitätsbezogener Körperarbeit, Sexualtherapie,
Körperwahrnehmung, Gender, Tanz und Bewegung sowie
Intimitätskoordination. Also genau dort, wo persönliche Prozesse,
Körper, Nähe und oft auch Verletzlichkeit zusammenkommen.
Im Gespräch ging es nicht nur darum, was diese Arbeit
ist, sondern vor allem um die schwierigen Fragen dahinter:
Was passiert, wenn Berufsbezeichnungen nicht geschützt
sind?
Wenn es keine klaren Standards oder einheitlichen Ausbildungen
gibt?
Wie unterscheidet sich Begleitung von Therapie – und wo
verschwimmen Grenzen?
Wie geht man verantwortungsvoll mit Macht, Nähe und
Abhängigkeiten um, wenn man mit Intimität arbeitet?
Ich habe bewusst kritisch nachgefragt, weil ich verstehen wollte,
wie man in so einem Feld professionell und sicher arbeitet – für
Klient*innen genauso wie für die Fachpersonen selbst. Alexander
teilt offen seine Erfahrungen, Grauzonen, Herausforderungen und
die Realität hinter einem Berufsfeld, das gesellschaftlich
wichtig ist, aber strukturell oft unklar bleibt.
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Alexander Hahne Webseite
Alexander Hahne @alexander_hahne
Sammelband: Sexual- und Paarberatung mit trans und nicht-binären
Menschen
Insta + TikTok @yaraundressed
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