U40 Was mir Heute wichtiger ist
Wie sich Prioritäten im laufe eines Lebens verändern dürfen
30 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung
und Fritz!Box-Optimierung
Hier sind wir: https://schulze-graben.de
In dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird’s
persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem
Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“
Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als
früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum
alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es
manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs
zu ändern.
Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die
später blind geworden sind, die gerade
am Erblinden sind oder die generell erlebt
haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen
von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen
Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich
beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie
Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge
stecken, die am Ende vor allem eines waren –
Selbstverschleiß.
Darum geht’s in der Folge
Prioritäten im Wandel: Was früher wichtig
schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.
Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich
muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.
Später blind werden & Umbruch im Leben:
Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte
definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis
von außen sein kann.
Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das
Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet,
wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.
Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung:
Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung
kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.
Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale
Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was
er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über
Menschen, die wirklich zu ihm passen.
Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit
ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und
Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.
Der Befreiungsschlag: Online statt
Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen
Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat
– mental und finanziell.
Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl,
Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt,
die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
Fehler müssen passieren dürfen: Manche
Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man
Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht
richtig an.
Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man
das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat –
und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.
Warum diese Episode hängen bleibt
Weil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt:
vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem
man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der
Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu
verbiegen.
Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl
heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr
Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen,
machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.
Schön, dass du dabei bist.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas
zurück.
Das ist ganz einfach. Besuche
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Kleine Gesten machen den Unterschied.
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