#54 Warum lesen allein nicht spirituell macht
1 Stunde 11 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge sprechen wir über spirituelle Bücher – darüber,
wie sie uns auf unserem Weg begleiten können, aber auch darüber,
wo sie uns begrenzen oder sogar schaden können.
Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit Büchern, die uns
berührt, erinnert und gestärkt haben und mit solchen, die sich im
Nachhinein nicht (mehr) stimmig angefühlt haben. Dabei gehen wir
der Frage nach, warum spirituelles Wissen nicht einfach
übernommen werden sollte, sondern immer in den eigenen Kontext,
die eigene Zeit und das eigene Leben integriert werden muss.
Warum ist es wichtig, kulturelle, historische und
gesellschaftliche Hintergründe mitzudenken – gerade bei sensiblen
Themen wie Körper, Sexualität, Geschlechterrollen oder Identität?
Außerdem sprechen wir darüber, was es bedeutet, mit spirituellen
Büchern zu arbeiten statt sie nur zu lesen:
über Widerstand, Trigger, innere Autorität und darüber, warum
kein Buch deine eigene Wahrheit ersetzen kann.
Diese Folge ist eine Einladung zum Hinterfragen, zum eigenen
Spüren und zu einer Spiritualität, die lebendig, menschlich und
wandelbar bleiben darf.
Viel Spaß beim anhören und liebe Grüße von Svenja und May
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