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Beschreibung
vor 2 Monaten
"So wenig wie möglich auffallen". Das wurde Sabrina Praszkowski
als Kind von ihren Eltern, gebürtige Polen, eingebläut. Doch die
38-jährige Wienerin entschied sich für einen anderen Weg und
fällt heute mit ihrem Job definitiv auf. Denn Praszkowski ist
Tattoo-Künstlerin und erlernte diesen Beruf erst mit Anfang 30
nach einigen Karriere-Umwegen.
Im Gespräch mit Mari Lang erzählt Praszkowski, die seit einigen
Jahren mit ihrem eigenen Studio "Rose a line" selbständig ist,
vom harten Einstieg in die Männerdomäne Tätowieren und warum der
Beruf für sie nicht nur ein großes künstlerisches Verständnis,
sondern auch Empathie und therapeutische Skills erfordert.
Eine Eigenproduktion des ORF. Gesendet in Ö1 am 18.01.2026.
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