#33 Femizide - Gewalt gegen Frauen und toxische Beziehungsmuster
40 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über patriarchale
Strukturen und somit darüber, wie sie sich ganz konkret in Gewalt
gegen Frauen niederschlagen. Ausgehend von drei gemeldeten
Femiziden in Österreich (Stand: 21. Januar) diskutieren sie, warum
Medienberichte Fälle oft verharmlosen oder als „Eifersucht“ bzw.
„Beziehungsdrama“ framen, statt das Problem klar zu benennen:
Kontrolle, Macht und strukturelle Gewalt. Sie thematisieren
außerdem, warum die Datenlage rund um Femizide teilweise dünn ist
und warum es so schwierig ist, Warnsignale im eigenen Umfeld früh
zu erkennen. Wie steht es um Awareness und Verantwortung, welche
Rolle spielen Erziehung, gesellschaftliche Normen und politischer
Druck, damit Männer lernen, weniger Raum einzunehmen und Grenzen zu
respektieren, bevor Situationen eskalieren.
Strukturen und somit darüber, wie sie sich ganz konkret in Gewalt
gegen Frauen niederschlagen. Ausgehend von drei gemeldeten
Femiziden in Österreich (Stand: 21. Januar) diskutieren sie, warum
Medienberichte Fälle oft verharmlosen oder als „Eifersucht“ bzw.
„Beziehungsdrama“ framen, statt das Problem klar zu benennen:
Kontrolle, Macht und strukturelle Gewalt. Sie thematisieren
außerdem, warum die Datenlage rund um Femizide teilweise dünn ist
und warum es so schwierig ist, Warnsignale im eigenen Umfeld früh
zu erkennen. Wie steht es um Awareness und Verantwortung, welche
Rolle spielen Erziehung, gesellschaftliche Normen und politischer
Druck, damit Männer lernen, weniger Raum einzunehmen und Grenzen zu
respektieren, bevor Situationen eskalieren.
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