Mehrsprachig in Simbabwe: von Ablehnung zu totalem Spaß

Mehrsprachig in Simbabwe: von Ablehnung zu totalem Spaß

Eine echte Geschichte über Klarheit, Durchhalten und warum Mehrsprachigkeit auch ohne perfektes Umfeld gelingen kann
28 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen
Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, ob Mehrsprachigkeit
unter deinen Umständen überhaupt möglich ist. Und sie zeigt, was
passieren kann, wenn Klarheit, Haltung und Begleitung
zusammenkommen. Denn was passiert, wenn du die einzige Person bist,
die deine Sprache an dein Kind weitergeben kann – und dir
irgendwann klar wird: So wie bisher funktioniert es nicht mehr? Ute
lebt mit ihrer Familie in Simbabwe, arbeitet dort als Augenärztin
und ist die einzige deutschsprachige Bezugsperson ihrer beiden
Kinder. Deutsch war lange kaum präsent – bis der Punkt kam, an dem
klar war: Wenn sich etwas ändern soll, dann braucht es einen echten
inneren Shift. Ute erzählt offen von Frust, Zweifel, Chaos im Kopf
– und davon, was sich verändert hat, als sie begonnen hat,
Mehrsprachigkeit bewusst und mit Unterstützung anzugehen. Heute
sprechen ihre Kinder selbstverständlich Deutsch. Sie sind stolz
darauf und nutzen die Sprache aktiv.

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