204 So machst du richtig gute Handyfotos von dir – Andreas Bierwirth

204 So machst du richtig gute Handyfotos von dir – Andreas Bierwirth

Gute Fotos sind kein Nice-to-have mehr. Sie entsc…
39 Minuten
Podcast
Podcaster
„Be your brand“ ist der Podcast, der sich mit dem…

Beschreibung

vor 3 Wochen
Gute Fotos sind kein Nice-to-have mehr. Sie entscheiden darüber, ob
Menschen hängen bleiben, Vertrauen aufbauen oder weiterscrollen. In
dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Andreas Bierwirth
über genau das: Wie du wirklich gute Fotos von dir selbst machst:
mit dem Smartphone, ohne Studio, ohne Technik-Overkill. Andreas ist
Foto- & Videograf, Gründer von ABmotion und seit über 24 Jahren
in der Medienbranche. Über 1.000 abgeschlossene Projekte, ADC-Award
– und trotzdem eine klare Haltung: Nicht Perfektion gewinnt.
Sondern Wirkung, Gefühl und Echtheit. Diese Episode ist eine echte
Hands-on-Folge. Mit Tipps, die du sofort umsetzen kannst.
________________________________________ Das nimmst du konkret mit
-die wichtigsten Foto-Hacks: 1. Ein gutes Foto braucht keine
perfekte Technik Auch ein relativ schlechtes Handyfoto kann ein
gutes Foto sein. Entscheidend ist, ob es Emotion transportiert. Ein
gutes Bild bewegt etwas – von Ruhe über Nachdenklichkeit bis
Euphorie. 2. Licht ist der größte Hebel Der wichtigste Faktor für
gute Fotos ist Licht. Tageslicht ist immer die beste Wahl. Der
einfachste Hack: • Stell dich mit dem Gesicht zum Fenster. • Kein
direktes Sonnenlicht. • Kein Neonlicht. • Kein dunkler Raum. Das
ist das beste Licht, das du als Laie bekommen kannst. 3. Dein
Smartphone ist ein starkes Tool Mit einem Smartphone hast du
bereits ein sehr mächtiges Werkzeug in der Hand. Ein günstiges
Stativ kann einen riesigen Unterschied machen muss aber kein
Profi-Equipment sein. 4. Ein gutes Foto ist nicht planbar Das erste
Foto ist selten gut. Auch das zweite nicht. Und das dritte oft auch
nicht. Nutze den Burst-Modus: • Mach viele Fotos in kurzer Zeit. •
Spiele mit Mimik und Gestik. • Probiere dich aus; auch vor dem
Spiegel. Analysiere die Bilder: • Wie wirken sie auf dich? • Was
fühlst du? • Was strahlt dein Gesicht aus? 5. Wohlfühlen schlägt
jede Pose Man sieht sofort, ob sich jemand vor der Kamera
wohlfühlt. Und man sieht es genauso schnell, wenn das nicht der
Fall ist. Trainiere genau das: • Nimm dir bewusst Zeit. • Mach
einen ganzen Tag lang Fotos von dir. • Überschreite immer wieder
den sogenannten „Cringe-Mountain“. Je öfter du es machst, desto
normaler wird es – und desto besser werden die Ergebnisse. 6.
Natürlichkeit schlägt Nachbearbeitung Apps können heute alles:
glätten, verändern, verschönern. Aber genau davon rät Andreas klar
ab. Natürlichkeit siegt. Ein bisschen Kontrast, etwas Sättigung,
leichte Anpassung von Helligkeit und Schwarzwerten – ja. Komplett
glattgebügelt und künstlich – nein. Menschen wollen echte Menschen
sehen. 7. Bild und Text gehören zusammen Ein gutes Foto entfaltet
seine Wirkung erst mit einem guten Text. Genau diese Kombination
sorgt auf LinkedIn und anderen Plattformen für Reichweite.
________________________________________ Warum diese Folge für dein
Personal Branding wichtig ist Fotos sind Teil deiner Marke. Sie
senden Signale, ob du willst oder nicht. Diese Folge hilft dir,
dich ehrlich zu fragen: • Was sollen Menschen denken, wenn sie mein
Foto sehen? • Wirkt das echt oder inszeniert? • Würde ich dieser
Person vertrauen? Gerade für Personal Brands ist Authentizität kein
Buzzword, sondern Kapital. Und genau darüber sprechen wir in dieser
Episode – klar, praktisch und ohne künstliche Inszenierung.
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