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Episoden

54 Minuten
Was bringt es dir eigentlich, auf LinkedIn oder Instagram mit deiner beruflichen Expertise sichtbar zu werden? Welche Chancen entstehen dadurch für deine Karriere? Warum sollten Unternehmen ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, sich eine eigene Personenmarke aufzubauen, obwohl sie dadurch vielleicht auch für andere Arbeitgeber interessant werden? Genau darüber spreche ich in dieser Folge von Be your Brand mit Sophie Rickmann. Sie ist Wirtschaftspsychologin, Kommunikationsberaterin und Expertin für Corporate Influencing. Seit mehreren Jahren unterstützt sie Unternehmen dabei, Corporate-Influencer-Programme aufzubauen und Mitarbeitende zu befähigen, mit ihren persönlichen Geschichten, Erfahrungen und ihrer Expertise sichtbar zu werden. Denn Corporate Influencing und Personal Branding haben unglaublich viele Gemeinsamkeiten. Wer als Corporate Influencer aktiv wird, macht sein Unternehmen bekannter und stärkt gleichzeitig die eigene berufliche Reputation. Daraus können neue Kontakte, berufliche Chancen, Einladungen zu Podcasts oder auf Bühnen und ein wertvolles Netzwerk entstehen. Doch wie gelingt das in der Praxis? Wie finden Unternehmen Menschen, die Lust haben, sichtbar zu werden? Was motiviert Mitarbeitende langfristig? Wie viel Freiheit brauchen Corporate Influencer? Und wie gehen Arbeitgeber mit der Sorge um, dass ihre sichtbarsten Talente irgendwann abgeworben werden könnten? Wir sprechen auch darüber, warum Corporate Influencing keineswegs nur etwas für große Konzerne ist. Sophie erklärt anhand eines kleinen Fitnessstudios mit fünf Mitarbeitenden, wie auch Selbstständige, kleine Unternehmen und mittelständische Betriebe ihre Sichtbarkeit gemeinsam mit ihrem Team aufbauen können. Das erwartet dich in dieser Folge: • Corporate Influencing und Personal Branding: Was unterscheidet die beiden Konzepte und wie ergänzen sie sich? • Karriere und berufliche Chancen: Warum Corporate Influencing auch für Mitarbeitende persönlich interessant ist. • Sichtbarkeit und Mitarbeiterbindung: Warum Arbeitgeber keine Angst davor haben sollten, dass ihre Beschäftigten durch LinkedIn & Co. abgeworben werden. • Corporate Influencer werden: Wie du deine Expertise, deine Erfahrungen und deinen Arbeitsalltag für den Aufbau deiner Personenmarke nutzen kannst. • Motivation und Freiwilligkeit: Wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden für Corporate Influencing gewinnen und langfristig begeistern. • Vertrauen statt Kontrolle: Welche Social-Media-Guidelines sinnvoll sind und warum starre Freigabeprozesse problematisch sein können. • Corporate Influencing für kleine Unternehmen: Wie auch ein Fitnessstudio, eine Bäckerei oder ein kleines Team mit überschaubaren Ressourcen starten kann. • LinkedIn, Instagram oder TikTok: Welche Plattform passt zu welchem Ziel und welcher Zielgruppe? • Content-Ideen und KI: Wie aus ganz normalen Gesprächen über den Berufsalltag spannende Social-Media-Beiträge entstehen. • LinkedIn-Profile und Arbeitgeberwechsel: Warum Sophie empfiehlt, für den persönlichen Account eine private E-Mail-Adresse zu verwenden. Mehr über Sophie Rickmann: https://www.linkedin.com/in/sophierickmann/ Du möchtest mit deiner Expertise sichtbarer werden? Ich bin Verena Bender, Journalistin, PR-Expertin und Personal-Branding-Coach: https://prleben.de/coachings/ Im 1:1 Personal Branding Sparring entwickeln wir gemeinsam eine Strategie, mit der du bei den Menschen sichtbar wirst, die für deine beruflichen Ziele wichtig sind. Mehr über mich, mein Coaching und meinen Personal Branding Blog: https://www.prleben.de/ Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du „Be your Brand“ abonnierst, die Episode weiterempfiehlst oder den Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts bewertest. ________________________________________ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
53 Minuten
Sichtbarkeit ist für Selbstständige wichtig. Schließlich kann das beste Angebot niemand kaufen, wenn niemand weiß, dass es existiert. Aber was passiert, wenn die eigene Sichtbarkeit so gut funktioniert, dass irgendwann das komplette Business an einer Person hängt? Darüber spreche ich in dieser Folge von „Be your Brand“ mit Tanja Lenke. Sie hat vor zehn Jahren she-preneur gegründet und begleitet heute vor allem erfahrene Selbstständige dabei, ihr Business so aufzustellen, dass Wachstum nicht automatisch bedeutet, noch mehr zu arbeiten. Tanja kennt beide Seiten: Sie hat sich selbst über Jahre eine starke Sichtbarkeit aufgebaut und erzählt im Gespräch sehr offen, dass sie sich am Anfang am liebsten hinter dem she-preneur-Logo versteckt hätte. Ihre ersten Facebook-Lives kosteten sie enorme Überwindung, gleichzeitig waren genau diese Schritte wichtig, um eine Community aufzubauen und mit ihrem Business zu wachsen. Heute beschäftigt sie eine andere Frage viel stärker: Was passiert, wenn eine Selbstständige erfolgreich ist, ihr Business wächst, aber trotzdem noch jede Entscheidung, jeder Prozess und jede Aufgabe über ihren eigenen Schreibtisch läuft? Wir sprechen darüber, warum „mehr“ irgendwann keine gute Wachstumsstrategie mehr ist, weshalb neue Tools, zusätzliche Social-Media-Kanäle oder noch mehr Reichweite nicht automatisch die Lösung sind und warum es manchmal unternehmerischer ist, Dinge bewusst loszulassen. Tanja hat genau das selbst getan: Sie hat ein mehrfach sechsstelliges Angebot eingestellt, obwohl es wirtschaftlich erfolgreich war. Nicht weil es nicht mehr funktioniert hat, sondern weil es nicht mehr zu der Richtung passte, in die sie ihr Unternehmen entwickeln wollte. Warum fällt es gerade sehr kompetenten Menschen häufig schwer, offensiv über ihre eigene Expertise zu sprechen? Warum verlassen sie sich so oft darauf, dass gute Arbeit schon für sich sprechen wird? Warum fragen Frauen sich eher: „Kann ich das wirklich so sagen?“ oder „Verspreche ich damit nicht zu viel?“ Wir sprechen u.a. darüber – warum Sichtbarkeit nicht erst anfangen sollte, wenn Website und Angebot längst fertig sind – weshalb echte Gespräche mit potenziellen Kund mehr Klarheit bringen als monatelanges Planen im stillen Kämmerlein – warum Offline-Netzwerke und persönliche Begegnungen gerade heute wieder enorm wertvoll sein können – wie aus einer Selbstständigen eine Unternehmerin wird – wann die eigene Personenmarke zum Wachstumstreiber wird und wann sie das weitere Wachstum sogar begrenzen kann – warum Delegieren nicht bedeutet, einfach möglichst schnell Aufgaben an Mitarbeiter weiterzugeben Ein Gespräch über Personal Branding, Unternehmertum, weibliche Sichtbarkeit, Wachstum und die vielleicht wichtigste Frage, die man sich irgendwann im eigenen Business stellen muss: Muss das wirklich alles über mich laufen? Wenn du herausfinden möchtest, womit du sichtbar werden willst, wen du erreichen möchtest und welche Kanäle dafür wirklich sinnvoll sind, können wir genau daran gemeinsam arbeiten. Melde dich gerne bei mir für ein unverbindliches Vorgespräch zu meinem Personal Branding Coaching. https://prleben.de/coachings/ Die wichtigsten Gedanken und Tipps aus dieser Episode bekommst du außerdem noch einmal kompakt und strukturiert in meinem Personal Branding Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
30 Minuten
Was wäre eigentlich, wenn der Kanal, auf dem du dir über Jahre deine Sichtbarkeit und deine Community aufgebaut hast, morgen plötzlich weg wäre? Genau diese Frage stelle ich mir manchmal, wenn ich sehe, wie viel Zeit und Energie Menschen in eine einzige Social-Media-Plattform investieren. Ich kenne das selbst ziemlich gut. Mein erster großer Sichtbarkeitskanal war Twitter. Dort habe ich Reichweite aufgebaut, mein Netzwerk erweitert, spannende Menschen kennengelernt und letztlich hat dieser Weg auch dazu beigetragen, dass mein Podcast entstanden ist. Irgendwann veränderte sich Twitter. Die Plattform, die ich geliebt hatte, funktionierte für mich nicht mehr. Zum Glück hatte sich meine Sichtbarkeit zu diesem Zeitpunkt längst weiterentwickelt. In dieser Solo-Folge von Be your Brand geht es deshalb darum, wie du deine Personal Brand strategisch auf mehreren Säulen aufbauen kannst, ohne gleichzeitig das Gefühl zu haben, überall sichtbar sein zu müssen. Denn genau darum geht es: Du brauchst keine fünf Social-Media-Accounts, die du irgendwie am Leben hältst. Du brauchst die richtigen Wege, um die Menschen zu erreichen, die für deine Ziele relevant sind. Ich spreche darüber, wie du herausfindest, welche Kanäle wirklich zu dir, deiner Expertise und deiner Zielgruppe passen. Dabei schauen wir auf drei Bereiche: Rented Media, also beispielsweise LinkedIn oder Instagram, Owned Media wie deine Website, dein Newsletter, Blog oder Podcast und Earned Media Sichtbarkeit, die du dir durch deine Expertise und deine Reputation erarbeitest, etwa in der Presse, auf Bühnen, Panels oder als Gast in Podcasts. In dieser Folge erfährst du unter anderem, • warum du deine Personal-Branding-Strategie nicht von einer einzigen Social-Media-Plattform abhängig machen solltest, • wie du herausfindest, wo die Menschen unterwegs sind, die du wirklich erreichen möchtest, • warum dein Ziel darüber entscheidet, welche Sichtbarkeitskanäle für dich sinnvoll sind, • weshalb auch deine eigenen Stärken und Vorlieben bei der Kanalwahl eine Rolle spielen, • wie Rented, Owned und Earned Media zusammenspielen können, • warum deine verschiedenen Kanäle nicht einfach denselben Content wiederholen sollten, • welche Rolle KI in deinem Content spielen kann – und wo deine persönliche Erfahrung und Expertise unverzichtbar bleiben, • warum Offline-Sichtbarkeit und Networking ein wichtiger Teil deiner Personal-Branding-Strategie sein können Wenn du herausfinden möchtest, womit du sichtbar werden willst, wen du erreichen möchtest und welche Kanäle dafür wirklich sinnvoll sind, können wir genau daran gemeinsam arbeiten. Melde dich gerne bei mir für ein unverbindliches Vorgespräch zu meinem Personal Branding Coaching. https://prleben.de/coachings/ Die wichtigsten Gedanken und Tipps aus dieser Episode bekommst du außerdem noch einmal kompakt und strukturiert in meinem Personal Branding Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
39 Minuten
Was passiert, wenn Sichtbarkeit beruflich enorm viel bringt und gleichzeitig zum persönlichen Risiko werden kann? Burkhard Benecken ist seit 23 Jahren Strafverteidiger und bundesweit aus aufsehenerregenden Strafverfahren bekannt. Er verteidigt Menschen, denen Mord, Vergewaltigung und schwere Gewalttaten vorgeworfen werden, ist regelmäßig als Experte im Fernsehen zu sehen und erreicht über Social Media eine große Community. Gemeinsam mit seinem Kanzleipartner ist er auf TikTok und Instagram als „Advokaten des Bösen“ präsent. Seine Sichtbarkeit ist längst Teil seiner Personal Brand und hat konkrete Auswirkungen auf sein Geschäft. Nach TV-Auftritten gehen teilweise bis zu 100 Anfragen bei ihm ein. Für viele Menschen sei der Anwalt, den sie aus dem Fernsehen kennen, automatisch ein guter Anwalt. Doch diese Bekanntheit hat eine andere Seite. In dieser Folge von „Be Your Brand“ spreche ich mit Burkhard darüber, wie es ist, öffentlich sichtbar zu sein und gleichzeitig mit Menschen aus teilweise hochkriminellen Milieus zu arbeiten. Er erzählt von Anfeindungen nach öffentlich beachteten Prozessen, von den Grenzen seiner Sichtbarkeit und davon, warum seine Familie und insbesondere seine Tochter auf Social Media weitgehend privat bleiben. Wir sprechen auch darüber, wie seine Personal Brand entstanden ist. Burkhard wollte schon früh als Strafverteidiger in die Öffentlichkeit. Sein Vater, ebenfalls Strafverteidiger, war medial präsent und wurde für ihn zum Vorbild. Heute ist Öffentlichkeit für Benecken mehr als ein PR-Instrument zur Mandantengewinnung. Mit seinen Erfahrungen möchte er gesellschaftliche Diskussionen anstoßen. Gerade bei jungen Mandanten erlebt er eine besondere Wirkung seiner Social-Media-Präsenz: Manche kennen ihn bereits als „TikTok-Anwalt“ und sind dadurch für seine Ratschläge erreichbar. Was macht Sichtbarkeit glaubwürdig? Wo verläuft die Grenze zwischen Personal Branding und Selbstdarstellung? Und was können Menschen, die ihre eigene Expertenmarke aufbauen wollen, aus seinen Erfahrungen lernen? Beneckens wichtigster Rat: Authentizität lässt sich langfristig nicht durch Inszenierung ersetzen. In dieser Episode erfährst du: • wie Fernsehen und Social Media neue Mandanten bringen • welche Risiken öffentliche Sichtbarkeit als Strafverteidiger hat • welche privaten Grenzen Benecken auf Social Media zieht • warum Authentizität für seine Personal Brand entscheidend ist • wie Sichtbarkeit bei jungen Mandanten Vertrauen schaffen kann • wo für ihn Personal Branding zur Selbstinszenierung wird Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Strafverteidiger: Wie geht man professionell mit Menschen um, denen schwerste Straftaten vorgeworfen werden? Burkhard erzählt von Fällen, die selbst ihn sprachlos gemacht haben, und davon, wie er gelernt hat, die Geschichten seiner Mandanten nicht mit nach Hause zu nehmen. Zum Ende geht es um sein achtes Buch „Wenn Teenager eskalieren – Was wir gegen eine zunehmende Gewaltbereitschaft und den Verlust moralischer Hemmschwellen tun können“. Darin verarbeitet Benecken reale Fälle und seine Erfahrungen mit Kinder- und Jugendkriminalität. Eine Folge über Personal Branding unter außergewöhnlichen Bedingungen, Sichtbarkeit und Sicherheit, Authentizität, Expertenpositionierung, PR und Social Media. Hinweis: In dieser Folge werden teilweise schwere Gewaltverbrechen und Gewalttaten beschrieben. Über Burkhard Benecken: Burkhard Benecken ist Strafverteidiger, Autor und TV-Experte. Buch: „Wenn Teenager eskalieren“ Kampenwand Verlag, 24. September 2026 Über „Be Your Brand“: Im Podcast von Personal Branding Coach Verena Bender geht es um Personal Branding, Positionierung, Sichtbarkeit, PR, LinkedIn, Social Media und den Aufbau einer glaubwürdigen Expertenmarke. Links: Newsletter: https://beyourbrand.substack.com/ 1:1 Coaching: https://prleben.de/coachings/ Buch: https://www.amazon.de/Wenn-Teenager-eskalieren-Benecken-Burkhard/dp/3986602704/
18 Minuten
Es gibt LinkedIn. Instagram. Newsletter. Podcast. Blog. Substack. Reels, Kommentare, Nachrichten, Netzwerken und irgendwo dazwischen noch den Job, das Business und das ganz normale Leben. Noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten, mit unserer Expertise sichtbar zu werden. Und genau das kann ganz schön unter Druck setzen. Ich merke das gerade selbst. Bei mir verändert sich beruflich einiges. Personal Branding bleibt der Kern meiner Arbeit, gleichzeitig möchte ich meine journalistische und vor allem meine PR-Expertise wieder stärker einbringen. Ich beschäftige mich mit meiner eigenen Positionierung, arbeite für meine Kundinnen und Kunden und stelle gleichzeitig fest: Meine eigene Sichtbarkeit kommt gerade an einigen Stellen zu kurz. In dieser Solo-Folge von „Be Your Brand“ geht es deshalb um eine Frage, die wahrscheinlich viele kennen, die an ihrer Personal Brand arbeiten: Wie schaffe ich Sichtbarkeit, ohne irgendwann das Gefühl zu haben, überall gleichzeitig sein zu müssen? Denn Personal Branding bedeutet für mich mehr als möglichst viel Content auf möglichst vielen Plattformen zu veröffentlichen. Es geht darum, für ein Thema zu stehen, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen entstehen zu lassen und dort sichtbar zu sein, wo es für die eigenen Ziele wirklich Sinn ergibt. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum mehr Kanäle nicht automatisch ein stärkeres Personal Branding bedeuten – wie du deinen Hauptkanal findest und andere Plattformen bewusst nach hinten stellen kannst – warum deine Ziele darüber entscheiden sollten, wo du sichtbar wirst – weshalb ein realistischer Rhythmus oft wertvoller ist als der Versuch, überall mitzuhalten – warum ich trotz KI und Automatisierung den Menschen hinter einer Personal Brand für unverzichtbar halte – und weshalb Personal Branding auch ein Kaffee, ein persönliches Gespräch oder eine gute Verbindung sein kann. Und ich erzähle, warum mein Podcast für mich gerade selbst ein gutes Beispiel dafür ist: Seit über acht Jahren erscheint „Be Your Brand“ alle zwei Wochen. Auch diese Folge stand kurz auf der Kippe. Gerade deshalb wollte ich sie aufnehmen. Vielleicht brauchst du im Moment also keinen neuen Contentplan und keinen weiteren Kanal. Vielleicht hilft es viel mehr, einmal zu entscheiden: Wofür möchte ich bekannt sein? Wen möchte ich erreichen? Wo erreiche ich diese Menschen? Und was kann ich in meinem aktuellen Leben tatsächlich leisten? Du musst nicht jeden Tag sichtbar sein. Du musst nicht jede Plattform bespielen. Und du darfst dein Tempo verändern. Dein Personal Branding muss zu deinem Leben passen, sonst wirst du es auf Dauer kaum gerne leben. Wenn du merkst, dass du bei deiner eigenen Positionierung oder Sichtbarkeit gerade den roten Faden verloren hast, unterstütze ich dich gerne im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, wieder Klarheit hineinzubringen. ________________________________________ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/ Be your Brand erscheint jeden Donnerstag mit inspirierenden Persönlichkeiten und konkreten Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Kommunikation.
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Über diesen Podcast

„Be your brand“ ist der Podcast, der sich mit dem Thema Personal Branding beschäftigt. Etwas, das in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Sichtbarkeit und das Sichtbarmachen der eigenen Stärken, Kenntnisse und Leidenschaften ist absolut essenziell. Denn wenn wir selber nicht wissen, für was wir stehen, welchen Mehrwert wir für Andere schaffen und wo wir hin wollen… Wie sollen es dann unsere Mitmenschen wissen? Beim Personal Branding geht es darum, deine Positionierung zu finden und nach außen zu tragen. Das kannst du ganz analog auf Veranstaltungen, im Büro bei deinen Kolleg:innen und Vorgesetzten, aber natürlich eignet sich auch das Internet für das Sichtbarmachen deiner Positionierung. Die Möglichkeiten sind endlos: Es gibt zahlreiche social media Kanäle, Tools wie Blogs, Podcasts oder Youtube. Für jede:n ist da etwas passendes bei. 🚀 Was dir Personal Branding bringt? Die Antwort darauf ist unglaublich vielfältig und hängt mit deinen ganz persönlichen Zielen zusammen. Du wirst dein Selbstwertgefühl steigern, dir ein nachhaltiges Netzwerk aufbauen, deine Followerzahlen steigern, Kunden gewinnen und sicherlich auch unabhängiger von einem einzigen Arbeitgeber. 🚀 Für wen ist Personal Branding relevant? Egal ob für Freiberufler oder Angestellte. Die Zeiten sind viel schnelllebiger als früher, kaum jemand verbringt mehr sein ganzes Leben in einem Beruf, erst recht nicht in ein und demselben Unternehmen. Mit ein Grund, warum auch schon Studenten und Auszubildende frühzeitig beginnen sollten, ihre Fähigkeiten und Leidenschaften sichtbar zu machen, so dass auch Andere sie als Expert:innen auf einem bestimmten Gebiet wahrnehmen können. 🚀 Was bietet der Podcast „Be your Brand“? Zum einen teilt Personal Branding Coach Verena Bender in den Solofolgen hilfreiche Tipps, die dich beim Aufbau deiner Personenmarke unterstützen. Zum anderen hörst du Interviews mit Menschen, die es geschafft haben, aus ihrem Namen eine Marke zu machen. Ihre Tipps und Geschichten sollen dich anregen und motivieren, selber einen Schritt weiter in die Sichtbarkeit zu kommen. Bisherige Gäste im Personal Branding Podcast „Be your Brand“ sind Kai Diekmann, Diana zur Löwen, Laura Malina Seiler, Gabor Steingart, Leon Löwentraut, Louisa Dellert, Dorothee Bär, Tanit Koch, Felix Thönnessen und viele andere.
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„Be Your Brand - Personal Branding und PR“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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