FFWD #302 mit Vivid-Gründer Alexander Emeshev
39 Minuten
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vor 1 Monat
Die Neobank Vivid galt lange als ernstzunehmender Angreifer von N26
und Revolut. Mit aggressivem Marketing konnte das Berliner Fintech
von Gründer Alexander Emeshev schnell wachsen und erhielt hohe
Investments von Softbank und Ribbit – zu einer Bewertung von 750
Millionen Euro. Doch vor rund einem Jahr beschloss Emeshev einen
radikalen Schritt und fuhr das Marketing für Endkunden komplett
herunter. Seitdem fokussiert sich Vivid auf Geschäftskunden – und
die Zahlen können sich sehen lassen: 100.000 Firmenkunden nutzen
das Geschäftskonto. Nun tritt Vivid wieder mit aggressiven
Angeboten im Markt auf und will sich gegen Fintechs wie Finom und
Qonto durchsetzen. Über seine großen Pläne, die hohe Bewertung aus
Hype-Zeiten und die Hintergründe des Pivots hat Redakteur Caspar
Schlenk mit Alexander Emeshev gesprochen. Hier geht es zu unseren
Werbepartnern: https://linktr.ee/ffwdpodcast
und Revolut. Mit aggressivem Marketing konnte das Berliner Fintech
von Gründer Alexander Emeshev schnell wachsen und erhielt hohe
Investments von Softbank und Ribbit – zu einer Bewertung von 750
Millionen Euro. Doch vor rund einem Jahr beschloss Emeshev einen
radikalen Schritt und fuhr das Marketing für Endkunden komplett
herunter. Seitdem fokussiert sich Vivid auf Geschäftskunden – und
die Zahlen können sich sehen lassen: 100.000 Firmenkunden nutzen
das Geschäftskonto. Nun tritt Vivid wieder mit aggressiven
Angeboten im Markt auf und will sich gegen Fintechs wie Finom und
Qonto durchsetzen. Über seine großen Pläne, die hohe Bewertung aus
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