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Beschreibung
vor 4 Monaten
Christopher von Deylen spricht über Euphoria als bewussten
Gegenentwurf zu einer zunehmend dystopischen Welt. Musik soll für
ihn Raum schaffen, um für einen Moment auszusteigen, Gemeinschaft
zu erleben und Euphorie zuzulassen – besonders auf dem Dancefloor,
wo Herkunft und Haltung keine Rolle spielen. Ein zentrales Thema
ist sein Konzert in Kiew: Trotz Krieg tritt er dort auf, nicht aus
Mutprobe, sondern aus Respekt vor der Willenskraft, dem kulturellen
Stolz und der Kreativität der Menschen vor Ort. Musik kann den
Krieg nicht beenden, sagt er – aber sie kann Hoffnung schenken und
Kraft geben.
Gegenentwurf zu einer zunehmend dystopischen Welt. Musik soll für
ihn Raum schaffen, um für einen Moment auszusteigen, Gemeinschaft
zu erleben und Euphorie zuzulassen – besonders auf dem Dancefloor,
wo Herkunft und Haltung keine Rolle spielen. Ein zentrales Thema
ist sein Konzert in Kiew: Trotz Krieg tritt er dort auf, nicht aus
Mutprobe, sondern aus Respekt vor der Willenskraft, dem kulturellen
Stolz und der Kreativität der Menschen vor Ort. Musik kann den
Krieg nicht beenden, sagt er – aber sie kann Hoffnung schenken und
Kraft geben.
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