Welche Anlagefehler am meisten kosten – und warum sie so häufig passieren

Welche Anlagefehler am meisten kosten – und warum sie so häufig passieren

15 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Einige Fehlentscheidungen kommen Anlegern besonders teuer zu
stehen: Fehlende Strategie, falsches Risikoprofil, übertriebene
Sektor-Fokussierung oder das Festhalten an Verlusten. Warum diese
Fehler auftreten und wie Anleger diese vermeiden können, analysiert
Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden
der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica
Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier:
https://perspektiventogo.podigee.io/363-welche-anlagefehler-am-meisten-kosten-und-warum-sie-so-haufig-passieren/transcript
Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen:
Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG
Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es
sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen
Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von
Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es
besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die
Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach
Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden
Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben
stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder
Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der
werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die
individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die
Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen
über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um
unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt
werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der
verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage
ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und
Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des
eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines
Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen
Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und
Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige
Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders
gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle
Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern
kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen
Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und
Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als
nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die
Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten
unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur
Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und
zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social =
Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance
(nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen.
Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem
nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass
gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene
Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen
gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder
als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.
Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede
ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12,
60325 Frankfurt, Deutschland.

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