Work hard and have fun: Ingrid Hartges’ Vermächtnis für Hotellerie & Gastronomie (#06)
48 Minuten
Beschreibung
vor 3 Wochen
Ingrid Hartges blickt zurück und erzählt, wie sie über ihre
juristische Ausbildung und frühe Gastro-Erfahrungen zum DEHOGA kam
und sich über verschiedene Stationen bis zur Hauptgeschäftsführerin
entwickelte. In dieser Funktion führte an Ingrid Hartges als
nimmermüder und zugleich charmanter Branchenfürsprecherin kein Weg
vorbei. Die Mehrwertsteuer-Kämpfe (Hotellerie, später Gastronomie)
und die Corona-Zeit beschreibt sie als „Hochleistungssport“, in dem
Vertrauen und Verlässlichkeit entscheidend waren. Ihr Credo:
sichtbar sein, präzise bleiben und Mehrheiten organisieren – nicht
mit Symbolik, sondern mit echter Überzeugungsarbeit. Im Gespräch
wird deutlich, wie sehr sie ihre Arbeit als Verpflichtung und
Freude verstanden hat – getragen vom engen Kontakt zu Deutschlands
Gastgebern und ihrem großen Netzwerk. Zum Abschied betont sie
Selbstbestimmung, Zuversicht und den Übergang an ihre Nachfolgerin
Jana Schimke.
juristische Ausbildung und frühe Gastro-Erfahrungen zum DEHOGA kam
und sich über verschiedene Stationen bis zur Hauptgeschäftsführerin
entwickelte. In dieser Funktion führte an Ingrid Hartges als
nimmermüder und zugleich charmanter Branchenfürsprecherin kein Weg
vorbei. Die Mehrwertsteuer-Kämpfe (Hotellerie, später Gastronomie)
und die Corona-Zeit beschreibt sie als „Hochleistungssport“, in dem
Vertrauen und Verlässlichkeit entscheidend waren. Ihr Credo:
sichtbar sein, präzise bleiben und Mehrheiten organisieren – nicht
mit Symbolik, sondern mit echter Überzeugungsarbeit. Im Gespräch
wird deutlich, wie sehr sie ihre Arbeit als Verpflichtung und
Freude verstanden hat – getragen vom engen Kontakt zu Deutschlands
Gastgebern und ihrem großen Netzwerk. Zum Abschied betont sie
Selbstbestimmung, Zuversicht und den Übergang an ihre Nachfolgerin
Jana Schimke.
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