Der Westen zerlegt sich selbst – Analyse eines Niedergangs
1 Stunde 7 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Wochen
Donald Trump als Friedensstifter?
Oder als Symptom eines Systems, das sich nur noch mit Macht,
Krieg und Lügen zusammenhält?
In diesem intensiven Gespräch spricht Jürgen
Todenhöfer aus,
was viele denken – aber kaum jemand offen sagt.
Wir sprechen über:
Warum die USA wirtschaftlich am Limit sind
Weshalb Kriege kein Versehen, sondern ein Geschäftsmodell
sind
Die Doppelmoral des Westens bei Freiheit &
Menschenrechten
Warum Frieden politisch oft nicht gewollt ist
Wie Meinungsfreiheit schleichend ausgehöhlt wird
Weshalb Überwachung nicht mit Gewalt, sondern mit
Bequemlichkeit kommt
Dieses Gespräch ist kein Wohlfühl-Content.
Es richtet sich an Menschen, die spüren,
dass gerade mehr zerbricht als nur ein paar Narrative.
Wenn dich dieses Gespräch zum Nachdenken
bringt:
Folge dem Podcast, teile die Episode und diskutiere mit uns
weiter.
Jürgen Todenhöfer & die Gerechtigkeitspartei
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00:00 – „Trump ist ein Räuber“
07:30 – 2026 wird härter als alles zuvor – gibt es noch
Hoffnung?
10:00 – Der Westen zerlegt sich selbst
14:10 – Frieden mit Russland? Die unbequeme Wahrheit
20:30 – „Arschkriecher werden so behandelt“
25:40 – Verdienen Politiker an Kriegen?
33:50 – Der drohende Kollaps der USA
36:25 – Venezuela & Iran: Trumps wahre Agenda
42:00 – Schützen Atombomben wirklich?
45:00 – KI, Überwachung & Palantir
49:00 – Meinungsfreiheit in Gefahr
58:20 – Warum Wahrheit heute kriminalisiert wird
01:02:30 – Warum scheitert eine Friedenspartei?
01:09:30 – „Folgt mir keiner, geh ich allein“
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