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Beschreibung
vor 1 Woche
Lästereien: Warum hören sie nicht auf? Wann sollte man
einschreiten? Und welche Lästereien sogar förderlich fürs
Teamgefühl sind. Warum Lästern in der Kanzlei normal ist – und wie
man damit umgehen sollte Lästern gehört zum Kanzleialltag mehr
dazu, als viele zugeben möchten. Wo Menschen unter hohem Druck
zusammenarbeiten, Mandantenstress, Fristen und Hierarchien erleben,
entsteht Redebedarf – auch über andere. Das ist zunächst einmal
menschlich und kein Kanzlei-Sonderfall. Problematisch wird Lästern
erst dann, wenn es destruktiv wird: wenn Gerüchte entstehen,
einzelne Personen systematisch abgewertet werden oder sich Lager
bilden. Richtig eingeordnet kann informeller Austausch aber auch
Ventil, Stimmungsbarometer und sogar Frühwarnsystem sein.
Entscheidend ist der Umgang damit: * Zuhören, ohne mitzumachen –
nicht jedes Gespräch braucht Zustimmung. * Grenzen setzen, wenn
Inhalte unfair oder respektlos werden. * Zwischen Inhalt und Person
unterscheiden: Kritik an Verhalten ist etwas anderes als Abwertung.
* Führungskräfte sollten Lästern nicht ignorieren, sondern als
Signal verstehen und Gesprächsräume schaffen, in denen Themen offen
angesprochen werden können. Kurz: Lästern verschwindet nicht durch
Verbote, sondern durch eine Kanzleikultur, in der Probleme benannt
werden dürfen, bevor sie hinter vorgehaltener Hand eskalieren. ---
## Katzenbasar Der folgende Teil enthält den Katzenbasar. Dabei
handelt es sich um unbezahlte und unbezahlbare Erwähnungen von
Firmen und Produkten aus der Steuerszene. Wer darauf keine Lust
hat, kann nach dem ersten Teil einfach abschalten. Der Katzenbasar
ist keine klassische Werbung: Man kann um eine Erwähnung bitten,
sie aber nicht kaufen. Denn die VIP-ler verkaufen ihr Publikum
nicht – Albanerindianerehrenwort! Alle vier Wochen wird der
Katzenbasar durch den nächsten ersetzt. Damit man ihn dennoch
nachhören kann, wird er zusätzlich auf steuerkoepfe.de gesondert
veröffentlicht.
einschreiten? Und welche Lästereien sogar förderlich fürs
Teamgefühl sind. Warum Lästern in der Kanzlei normal ist – und wie
man damit umgehen sollte Lästern gehört zum Kanzleialltag mehr
dazu, als viele zugeben möchten. Wo Menschen unter hohem Druck
zusammenarbeiten, Mandantenstress, Fristen und Hierarchien erleben,
entsteht Redebedarf – auch über andere. Das ist zunächst einmal
menschlich und kein Kanzlei-Sonderfall. Problematisch wird Lästern
erst dann, wenn es destruktiv wird: wenn Gerüchte entstehen,
einzelne Personen systematisch abgewertet werden oder sich Lager
bilden. Richtig eingeordnet kann informeller Austausch aber auch
Ventil, Stimmungsbarometer und sogar Frühwarnsystem sein.
Entscheidend ist der Umgang damit: * Zuhören, ohne mitzumachen –
nicht jedes Gespräch braucht Zustimmung. * Grenzen setzen, wenn
Inhalte unfair oder respektlos werden. * Zwischen Inhalt und Person
unterscheiden: Kritik an Verhalten ist etwas anderes als Abwertung.
* Führungskräfte sollten Lästern nicht ignorieren, sondern als
Signal verstehen und Gesprächsräume schaffen, in denen Themen offen
angesprochen werden können. Kurz: Lästern verschwindet nicht durch
Verbote, sondern durch eine Kanzleikultur, in der Probleme benannt
werden dürfen, bevor sie hinter vorgehaltener Hand eskalieren. ---
## Katzenbasar Der folgende Teil enthält den Katzenbasar. Dabei
handelt es sich um unbezahlte und unbezahlbare Erwähnungen von
Firmen und Produkten aus der Steuerszene. Wer darauf keine Lust
hat, kann nach dem ersten Teil einfach abschalten. Der Katzenbasar
ist keine klassische Werbung: Man kann um eine Erwähnung bitten,
sie aber nicht kaufen. Denn die VIP-ler verkaufen ihr Publikum
nicht – Albanerindianerehrenwort! Alle vier Wochen wird der
Katzenbasar durch den nächsten ersetzt. Damit man ihn dennoch
nachhören kann, wird er zusätzlich auf steuerkoepfe.de gesondert
veröffentlicht.
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