Die Bündnisfrage in Zeiten reaktionärer Zuspitzung
1 Stunde 45 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Nach der Ampelregierung ergreift nun Schwarz-Rot eine
arbeiterfeindliche Maßnahme nach der anderen. Die AfD erzielt
Höchstwerte in Wahlumfragen. Blau-schwarze Koalitionsregierungen
zeichnen sich ab.
Aus kommunistischer Sicht stellt sich die Frage, welche
Auswirkungen diese politischen Verschiebungen bedeuten. Auch im
Lager derjenigen, die den Sozialismus und die sozialistische
Revolution in Worten anerkennen, gibt es Stimmen und
Organisationen, die lautstark dafür werben, nun erst recht mit
vermeintlich fortschrittlichen Teilen bürgerlicher Parteien
zusammenzuarbeiten – allen voran mit der Linkspartei.
Wir haben bei unserem diesjährigen LLL-Abendpodium diese
Diskussionen zur Bündnisfrage aufgegriffen: Was verstehen wir
unter Bündnissen? Welche Rolle spielt die Einheitsfront in der
revolutionären Strategie und wie muss sie aussehen? Welches
Verhältnis muss eine revolutionäre Organisation zu
reformistischen Parteien einnehmen? Wie gewinnt man die Teile der
Arbeiterklasse, die sich an reformistischen Parteien orientieren?
Und welche Schlussfolgerungen ziehen wir aus all dem für die
praktische Arbeit im Betrieb und in politischen Kämpfen? Wo
liegen die Gefahren einer falschen Orientierung?
Diese und weitere Fragen haben wir als KP mit einem Vertreter von
Klasse gegen Klasse (KGK) diskutiert, moderiert wurde die
Diskussion von Fabian Lehr.
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