#26: Die zwangsverheirateten Brüche Potsdams

#26: Die zwangsverheirateten Brüche Potsdams

38 Minuten

Beschreibung

vor 4 Wochen
In der vorerst letzten Folgen kommt nochmal alles vor, was diesen
Podcast groß gemacht hat (hihi, "groß gemacht"): Minutenlange
Gespräche über Zugklos, fröhliches gegenseitiges Unterbrechen,
unvollständige Anekdoten aus der Vergangenheit, fragmentiertes
Vordergrundwissen über Potsdam schönste Baustelle,
vorsichtig-fundierte Kritik am einseitigen Wiederaufbau und ein
Quiz zum Miträtseln: Jetzt ist eh egal! Nur Klamauk? Nein! Mit der
Formulierung "Die zwangsverheirateten Brüche" zur Beschreibung
historisch gewachsener architektonischer Vielfalt serviert Olli
ERNEUT eine Ausnahmeformulierung, die ihn noch näher an den
Pulitzer-Preis rückt. Zu Recht! Was noch? Nachdem wir unser
Vorhaben, regelmäßig jährlich zu veröffentlichen, mit ungebremsten
Eifer übertroffen haben, schalten wir jetzt doch mal drei Gänge
zurück und wechseln auf den Standstreifen der Podcast-Autobahn.
Sollen die anderen erstmal an uns vorbeiziehen, lieber Pause als
Mittelspurschleichen, wir sammeln uns in Ruhe und schauen, ob und
wie wir unser Lieblings-Freizeit-Projekt mit dem vereinbaren
können, was sich sonst noch so im bunten Tag tummelt. Danke fürs
Zuhören, danke fürs Feedback, danke fürs Feiern von Unofficial
Potsdam! Dank euch haben dreidreiviertel Fliesen des Nowawes einen
ewigen Platz in den Podcast-Playern globaler Tech-Giganten, sodass
mal nicht nur Schlösser und Parks aufploppen, wenn man nach Potsdam
sucht, und alleine dafür hat sich's schon gelohnt. Alerta!

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