Dry January: Wie gesund sind alkoholfreie Alternativen wirklich?
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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.
Beschreibung
vor 4 Wochen
Einen Monat ohne Alkohol. Für viele gehört der "Dry January"
inzwischen fest zum Jahresstart. Leichter fällt der Verzicht auch
deshalb, weil es immer mehr alkoholfreie Alternativen zu Bier, Wein
oder Sekt gibt. Doch wie gesund sind diese Ersatz-Getränke
eigentlich? Darüber hat SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler mit
der Ernährungs-Expertin Anna Dandekar gesprochen. Grundsätzlich
schneiden alkoholfreie Varianten deutlich besser ab als ihre
alkoholhaltigen Originale. Alkohol selbst liefert viele Kalorien
und hemmt zusätzlich den Fettabbau im Körper. Fällt er weg, sinkt
auch der Kaloriengehalt spürbar. Zwar kann in alkoholfreiem Bier
oder Wein noch etwas Restzucker enthalten sein – der große
Kalorienfaktor Alkohol fehlt aber. Alkoholfrei ist nicht gleich
unproblematisch Trotzdem gilt: Auch alkoholfreie Getränke sind kein
Ersatz für Wasser. Selbst zuckerfreie Varianten enthalten oft
Aromastoffe, Säuren oder Süßungsmittel, die Appetit und
Insulinausschüttung anregen können. Wer regelmäßig mehrere
alkoholfreie Biere am Abend trinkt, nimmt schnell viele "flüssige
Kalorien" zu sich, ohne satt zu werden. Für besondere Anlässe
empfiehlt Anna Dandekar deshalb kreative Alternativen: etwa
Sprudelwasser mit einem Schuss Apfelessig oder Granatapfelsaft,
Kombucha mit Mineralwasser oder einfache alkoholfreie Mixgetränke
mit Zitrone und Minze. Sie sehen schön aus, schmecken spannend und
sind deutlich leichter als klassische Drinks.
inzwischen fest zum Jahresstart. Leichter fällt der Verzicht auch
deshalb, weil es immer mehr alkoholfreie Alternativen zu Bier, Wein
oder Sekt gibt. Doch wie gesund sind diese Ersatz-Getränke
eigentlich? Darüber hat SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler mit
der Ernährungs-Expertin Anna Dandekar gesprochen. Grundsätzlich
schneiden alkoholfreie Varianten deutlich besser ab als ihre
alkoholhaltigen Originale. Alkohol selbst liefert viele Kalorien
und hemmt zusätzlich den Fettabbau im Körper. Fällt er weg, sinkt
auch der Kaloriengehalt spürbar. Zwar kann in alkoholfreiem Bier
oder Wein noch etwas Restzucker enthalten sein – der große
Kalorienfaktor Alkohol fehlt aber. Alkoholfrei ist nicht gleich
unproblematisch Trotzdem gilt: Auch alkoholfreie Getränke sind kein
Ersatz für Wasser. Selbst zuckerfreie Varianten enthalten oft
Aromastoffe, Säuren oder Süßungsmittel, die Appetit und
Insulinausschüttung anregen können. Wer regelmäßig mehrere
alkoholfreie Biere am Abend trinkt, nimmt schnell viele "flüssige
Kalorien" zu sich, ohne satt zu werden. Für besondere Anlässe
empfiehlt Anna Dandekar deshalb kreative Alternativen: etwa
Sprudelwasser mit einem Schuss Apfelessig oder Granatapfelsaft,
Kombucha mit Mineralwasser oder einfache alkoholfreie Mixgetränke
mit Zitrone und Minze. Sie sehen schön aus, schmecken spannend und
sind deutlich leichter als klassische Drinks.
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