Schwere russische Angriffe während Ukraine-Verhandlungen
10 Minuten
Beschreibung
vor 1 Monat
In Abu Dhabi ist heute der zweite Verhandlungstag der trilateralen
Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA zu Ende
gegangen. Schon gestern hatten sich Vertreter der drei Staaten zu
Gespräche unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den Vereinigen
Arabischen Emiraten getroffen. Laut Nachrichtenagentur RIA hat sich
das russische Außenministerium positiv zu den Aussichten auf
weitere Gespräche mit ukrainischen Delegationen in Istanbul
geäußert. │ Während der Verhandlungen in Abu Dhabi, hat Russland
die Ukraine wieder mit schweren Luftangriffen überzogen - mit
zahlreichen Drohnen aber auch mit ballistischen Raketen. Besonders
betroffen sind die größten Städte Kiew und Charkiw. │ Wie kann, wie
soll es weitergehen in Iran? Die Proteste sind abgeebbt, eine echte
Opposition gibt es nicht. Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten
Schahs, hat erneut angekündigt, nach Iran zurückkehren zu wollen.
Er lebt seit Jahrzehnten in den USA. Im Interview mit dem
ARD-Studio Washington hat Pahlavi für ein militärisches Eingreifen
der USA in Iran geworben. │ Kanadas Premier Carney hat in Davos
Donald Trump die Stirn geboten. New-York-Korrespondent Martin
Ganslmeier findet - daran sollten sich die Europäer ein Beispiel
nehmen und mit Kanada enger zusammenrücken.
Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA zu Ende
gegangen. Schon gestern hatten sich Vertreter der drei Staaten zu
Gespräche unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den Vereinigen
Arabischen Emiraten getroffen. Laut Nachrichtenagentur RIA hat sich
das russische Außenministerium positiv zu den Aussichten auf
weitere Gespräche mit ukrainischen Delegationen in Istanbul
geäußert. │ Während der Verhandlungen in Abu Dhabi, hat Russland
die Ukraine wieder mit schweren Luftangriffen überzogen - mit
zahlreichen Drohnen aber auch mit ballistischen Raketen. Besonders
betroffen sind die größten Städte Kiew und Charkiw. │ Wie kann, wie
soll es weitergehen in Iran? Die Proteste sind abgeebbt, eine echte
Opposition gibt es nicht. Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten
Schahs, hat erneut angekündigt, nach Iran zurückkehren zu wollen.
Er lebt seit Jahrzehnten in den USA. Im Interview mit dem
ARD-Studio Washington hat Pahlavi für ein militärisches Eingreifen
der USA in Iran geworben. │ Kanadas Premier Carney hat in Davos
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