Fussball: Die kurze Geschichte der Ein- und Auswechslung (1967 Bundesliga)

Fussball: Die kurze Geschichte der Ein- und Auswechslung (1967 Bundesliga)

Kurzfolge: FIFA: Einführung in der Bundesliga 1967, Bert Trautmann, Wolfgang Weber
20 Minuten
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Geschichten über die Legenden und Meilensteine des Sports

Beschreibung

vor 8 Monaten

Wir sprechen heute in einer Kurzfolge über die Geschichte der
Ein- und Auswechslung im Profifussball. 
Bis 1967 wäre in internationalen Spielen keine Auswechslungen
erlaubt. Schon früher wurden Versuche unternommen Auswechslungen
einzuführen. Oft wurden inoffiziell auch in vielen Verbänden
Auswechslungen geduldet. Bereits 1951 und 1953/1954 wurde in der
WM- Qualifikation und der WM-Vorrunde, Einwechslungen bei
schweren Verletzungen ausprobiert, danach aber nicht ratifiziert.
Durch viele schwere Verletzungen wurden auch wichtige Spiele
entschieden oder die Spieler waren gezwungen trotz schwerster
Verletzungen zu spielen. 

Beispiele dafür sind die Verletzungen von Bert Trautmann dem
deutschen Torwart in England und Wolfgang Weber im Landesmeister
Pokalspiel 1965. 
Nach 1967 wurden Einwechslugnen nicht nur bei Verletzungen,
sondern zunächst auch 2 Spieler (zuerst 1 Spieler und 1 Torwart)
und danach die 2+1 Regel, dann 3 Spieler und während der
CoronaPandemie 5 Spieler zugelassen. Aber Ein- und Auswechslungen
führten auch zu Fehlern beim Einwechseln, es wurden zu viele
Spieler eingewechselt oder auch Zuviel ausländische
Spieler. 

Sollte jemand Anmerkungen, Ideen oder auch Fragen haben, könnt
ihr diese gerne per Mail an feedback@sportarchiv.com senden oder
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würden wir uns auch über positive Bewertungen bei den bekannten
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