Martin Sellner – Remigration
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Beschreibung
vor 4 Wochen
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Erschienen im Jahr 2024 im Verlag Antaios, legt
Martin Sellner mit seinem Werk „Remigration: Ein Vorschlag“ einen
strategischen Plan vor, der weit ĂĽber bloĂźe Parolen hinausgeht.
Das Werk definiert den politisch wie gesellschaftlich brisanten
Begriff der „Remigration“ als zentrales
Gegenprojekt zur sogenannten „Ersetzungsmigration“. Sellner
entwirft darin nicht nur eine theoretische Rechtfertigung,
sondern einen konkreten logistischen und juristischen Fahrplan
zur Umkehrung der Migrationsströme, der die politische Debatte im
deutschsprachigen Raum massiv polarisiert und prägt.
3 zentrale Erkenntnisse aus dem Buch
* Die Unterscheidung in drei Zielgruppen:
Sellner fordert keine pauschalen Massenabschiebungen, sondern
differenziert scharf zwischen drei Gruppen:
Asylanten (Gruppe A), Ausländer
mit anderen Titeln (Gruppe B) und nicht assimilierte
StaatsbĂĽrger (Gruppe C). FĂĽr jede Gruppe sieht er
unterschiedliche, rechtsstaatliche Maßnahmen vor – von der
konsequenten Abschiebung ĂĽber das Auslaufen von Aufenthaltstiteln
bis hin zu hohem Assimilationsdruck und finanziellen Anreizen zur
freiwilligen Ausreise.
* Die Vision der „Musterstadt“: Um das Problem
der „Unabschiebbarkeit“ zu lösen, schlägt das Buch die Pachtung
einer Sonderwirtschaftszone in Nordafrika vor. In dieser
„Musterstadt“ sollen Asylverfahren durchgeführt
und jene Migranten sicher untergebracht werden, die nicht in ihre
Herkunftsländer zurückkönnen oder wollen. Dies soll das Asylrecht
wahren, aber den Zugang zu Europa effektiv blockieren.
* Der „Sweet Spot“ der Veränderung: Sellner
argumentiert, dass es ein zeitlich begrenztes Fenster gibt – den
„Sweet Spot“ –, in dem der Leidensdruck durch
die Migration bereits hoch genug, das Wählerpotential der
Einheimischen aber noch stark genug fĂĽr eine demokratische Wende
ist. Er datiert den „demographischen Kipppunkt“, an dem dies
nicht mehr möglich sei, auf etwa das Jahr 2045.
FĂĽr wen ist das Buch besonders interessant?
* Politisch Interessierte und Konservative, die
jenseits von Tagespolitik nach einem langfristigen strategischen
Konzept fĂĽr eine demographische Wende suchen.
* Kritiker der Neuen Rechten, die verstehen
wollen, was sich konkret hinter dem Schlagwort „Remigration“
verbirgt und wie die logistische Umsetzung geplant wäre.
* Soziologisch Interessierte, die die
Argumentation rund um „Identitätspolitik“, „Schuldkult“ und
„Leitkultur“ aus der Perspektive der Identitären Bewegung
nachvollziehen möchten.
Was Du aus dem Buch mitnehmen kannst
Diagnose: „Ersetzungsmigration“ und „Schuldkult“
Martin Sellner beschreibt die aktuelle demographische Entwicklung
als eine „Ersetzungsmigration“, bei der die
einheimische Bevölkerung schrumpft und durch Zuwanderung ersetzt
wird. Er kritisiert, dass dieser Prozess durch eine dominante
„Politik der Schuld“ und einen „Schuldkult“ tabuisiert werde, der
die deutsche Identität lähme. Das Buch fordert einen radikalen
Paradigmenwechsel hin zu einer „identitären
Migrationspolitik“, die das eigene Volk und dessen
Erhalt ins Zentrum stellt. Dabei unterscheidet Sellner strikt
zwischen Integration (wirtschaftliche Anpassung) und
Assimilation (kulturelle Identifikation). Nur
wer sich assimiliert, soll langfristig bleiben und StaatsbĂĽrger
werden dĂĽrfen.
Logistik: Von Quoten bis zur Musterstadt
Der Autor detailliert, wie Remigration praktisch umgesetzt werden
könnte. Zentral ist die Einführung eines
„Assimilationsmonitors“, der Daten zur
kulturellen Anpassung erhebt, um darauf basierend strikte
Obergrenzen und Migrationsquoten festzulegen.
FĂĽr abgelehnte Asylbewerber und Kriminelle fordert er
„Abschiebungen im großen Stil“. Um juristische Hürden wie
fehlende Pässe zu umgehen, entwirft er die Idee einer
extraterritorialen „Musterstadt“ in Nordafrika.
Diese soll, finanziert durch umgeleitete Entwicklungshilfe, eine
humane Alternative zum Aufenthalt in Europa bieten. Zudem sollen
ökonomische „Pull-Faktoren“ beseitigt und Rückkehrhilfen massiv
ausgebaut werden, um eine „Schubumkehr“ der Wanderungsbewegungen
zu erreichen.
Ethik und Ausblick: Die moralische Rechtfertigung
Sellner verteidigt seinen Plan gegen den Vorwurf der
Unmenschlichkeit. Er argumentiert, dass der Schutz der eigenen
Kultur, Demokratie und Sicherheit ein höheres moralisches Gut sei
als der Wunsch nach Migration aus wirtschaftlichen GrĂĽnden. Er
warnt vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen und dem Verlust der
demokratischen Selbstbestimmung durch die „ethnische Wahl“
(ethnisch motiviertes Blockwahlverhalten), wenn der Kurs nicht
geändert werde. Remigration sei daher nicht nur machbar, sondern
„alternativlos“, um den sozialen Frieden und den
Wohlstand zu retten. Er sieht die Chance fĂĽr eine friedliche
Lösung nur in einem kurzen historischen Zeitfenster, dem „Sweet
Spot“, bevor die demographischen Fakten unumkehrbar sind.
Das Buch in einem Satz
Martin Sellner legt einen kontroversen Masterplan vor, wie durch
rechtliche Reformen, kulturellen Druck und logistische
Großprojekte wie eine nordafrikanische „Musterstadt“ die
Migration nach Europa nicht nur gestoppt, sondern dauerhaft
umgekehrt werden soll.
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