Oberliga Niederrhein #17: Die Rückrunden-Vorschau mit vier Trainerstimmen
Noch knapp eine Woche haben die Teams in der Oberliga Niederrhein
Zeit für den letzten Feinschliff. So geht das Anschwitzen über die
Winterpause allmählich auf ihr Ende zu. Wie sieht die Gemütslage
innerhalb der Vereine aus?
27 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
So hofft Apfeld als Trainer von Spitzenreiter Ratingen besonders
auf eine ähnlich greifende Teamchemie wie in der Hinrunde: " Wenn
wir eine gute Atmosphäre schaffen, dann bekommen wir auch
wieder die identische Leistung oder vielleicht auch
noch eine bessere Leistung, was sich dann auch
hoffentlich in guten Ergebnissen widerspiegeln wird."
Uerdingen-Coach Stöhr macht ein positives Abschlussfazit zum
Saisonschluss in gewisser Hinsicht auch nach konkreten Zahlen fest:
"Für die Rückrunde ist ein Zweierschnitt unser Ziel", wobei trotz
der weiterhin vielversprechenden Tabellenposition kein krampfhafter
Fokus auf den Aufstieg gesetzt wird. "Wir sind realistisch, wir
hatten einen kompletten Neustart und wollen deswegen die Jungs erst
einmal weiterentwickeln." Vielleicht etwas überraschend fehlt auch
Aufsteiger VfL Jüchen-Garzweiler gar nicht mehr allzu viel bis zu
den Top-Platzierungen. Übungsleiter Klinger setzt entsprechend
demütige Ansprüche vor dem Wiederbeginn: "Wir brauchen 38 bis 40
Punkte", betont er. "Was dann darüber hinaus kommt, ist einfach on
top. Aber dafür sind die ersten beiden Spiele enorm wichtig, um gut
reinzukommen." Auch für Mit-Aufsteiger Adler Union Frintrop ist der
Klassenerhalt das alles beherrschende Ziel, wobei die Ausgangslage
für die Essener im Vergleich etwas schwieriger ist. Mit 19 Zählern
steht das Team von Cornelissen punktgleich mit dem ersten
Abstiegsplatz. "Es ist von Anfang an kommuniziert worden, dass wir
drei Mannschaften hinter uns lassen wollen. Mehr wird nicht
funktionieren, wissen wir auch."
auf eine ähnlich greifende Teamchemie wie in der Hinrunde: " Wenn
wir eine gute Atmosphäre schaffen, dann bekommen wir auch
wieder die identische Leistung oder vielleicht auch
noch eine bessere Leistung, was sich dann auch
hoffentlich in guten Ergebnissen widerspiegeln wird."
Uerdingen-Coach Stöhr macht ein positives Abschlussfazit zum
Saisonschluss in gewisser Hinsicht auch nach konkreten Zahlen fest:
"Für die Rückrunde ist ein Zweierschnitt unser Ziel", wobei trotz
der weiterhin vielversprechenden Tabellenposition kein krampfhafter
Fokus auf den Aufstieg gesetzt wird. "Wir sind realistisch, wir
hatten einen kompletten Neustart und wollen deswegen die Jungs erst
einmal weiterentwickeln." Vielleicht etwas überraschend fehlt auch
Aufsteiger VfL Jüchen-Garzweiler gar nicht mehr allzu viel bis zu
den Top-Platzierungen. Übungsleiter Klinger setzt entsprechend
demütige Ansprüche vor dem Wiederbeginn: "Wir brauchen 38 bis 40
Punkte", betont er. "Was dann darüber hinaus kommt, ist einfach on
top. Aber dafür sind die ersten beiden Spiele enorm wichtig, um gut
reinzukommen." Auch für Mit-Aufsteiger Adler Union Frintrop ist der
Klassenerhalt das alles beherrschende Ziel, wobei die Ausgangslage
für die Essener im Vergleich etwas schwieriger ist. Mit 19 Zählern
steht das Team von Cornelissen punktgleich mit dem ersten
Abstiegsplatz. "Es ist von Anfang an kommuniziert worden, dass wir
drei Mannschaften hinter uns lassen wollen. Mehr wird nicht
funktionieren, wissen wir auch."
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