Warum Startups heute so krank überbewertet sind – und wer das entscheidet

Warum Startups heute so krank überbewertet sind – und wer das entscheidet

51 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Wie kann es sein, dass ein Startup wenige Monate nach der
Gründung schon mehrere Millionen wert ist? „Es ist wirklich ein
bisschen wie auf dem Basar”, sagt Nikita. Er selbst hatte auch
schon mal eine Firma, die 25 Millionen Euro wert war – und das
ohne fertiges Produkt und ohne Umsatz. Natürlich gibt es aber
Methoden und Kriterien, anhand derer man den Wert eines Startups
festlegen kann. Martin und Nikita sprechen über ARR-Multiples,
Cap-Table-Fallen und Liquidation Preferences. Wie immer ganz
einfach erklärt. Außerdem erfahrt ihr, welche Nachteile hohe
Bewertungen gerade für frühphasige Startups haben können und
warum eine hohe Bewertung nicht automatisch bedeutet, dass die
Gründer Millionen auf ihrem privaten Konto haben. Falls ihr
einfach nur wissen wollt, was der McDonalds-Effekt ist, springt
vor zu Minute 24:50.


In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von
Gründerszene, sprechen Nikita
Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO
Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ)
jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.


Hier den Newsletter „Gründerszene Daily“ kostenlos
abonnieren: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/gruenderszene-newsletter/


Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine
Bewertung da.


Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an:
podcast@businessinsider.de


Foto: Glen David


Cover: Dominik Schmitt


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15