Berghain vs. Startup: Wie baut man eine Community auf? Unsere Learnings

Berghain vs. Startup: Wie baut man eine Community auf? Unsere Learnings

52 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Die richtige Community ist ein wesentlicher Bestandteil von
Erfolg. Aber was ist eigentlich eine Community – und wie baut man
eine, die nicht nur wächst, sondern von der man auch profitiert?
Darüber sprechen Martin Eyerer und Nikita Fahrenholz in dieser
Folge von Royal GS. Martin erklärt vier verschiedene
Community-Modelle, warum Communitys kuratiert werden müssen und
was eine Community von einer hohen Reichweite unterscheidet. On
top erfahrt ihr den Unterschied zwischen Sponsored Modellen und
Memberships. Und wenn ihr dann noch erfahren wollt, weshalb
Nikita mit der Gründung einer Social-App gescheitert ist und die
Kripo diese Woche vor seiner Tür stand – dann hört rein.


Shownotes:


https://blogs.ed.ac.uk/keywordsindigitalsociology/2020/01/09/virtual-communities/


https://www.ebsco.com/research-starters/religion-and-philosophy/virtual-community


https://sceyt.com/blog/5-social-media-business-models-that-work


https://www.sciencedirect.com/topics/social-sciences/brand-community


https://www.subi.co/post/membership-business-model


In „Royal GS“, dem neuen Business-Podcast von
Gründerszene, sprechen Nikita
Fahrenholz und Martin Eyerer (Unternehmer, Ex-CEO
Factory Berlin, Gründer Riverside Studios & DJ)
jede Woche offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums.


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Folgt „Royal GS“ auf eurer Podcastplattform und lasst uns eine
Bewertung da.


Für Fragen oder Feedback schreibt gerne an:
podcast@businessinsider.de


Foto: Glen David


Cover: Dominik Schmitt


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