Beschreibung
vor 4 Monaten
Schon Scarlett O’Hara wusste, dass morgen auch noch ein Tag
ist. Aber seit jemand den Begriff Prokrastination erfunden
hat, wurde das Verschieben wichtiger Aufgaben zu Wissenschaft.
Doch warum fühlt es sich eigentlich so verdammt befreiend an, die
unangenehmsten To-dos einfach zu vertagen?
Thomas und Kai gehen der Aufschieberitis in dieser Woche auf den
Grund. Und sie finden verblüffenderweise heraus, dass weder
Unfähigkeit nach Faulheit dahinter stecken. Dafür aber oftmals
Ängste und die Befürchtung, alleine zu sein. Wer mehr erfahren
möchte, der schiebt es jetzt nicht auf, auf „play“ zu drücken -
in dieser Woche bei : bis einer heult
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