Neurodiversität und der Schlaf – Die Welt durch verschiedene Filter sehen

Neurodiversität und der Schlaf – Die Welt durch verschiedene Filter sehen

37 Minuten

Beschreibung

vor 1 Tag

Du erfährst den Paradigmenwechsel: Vom Defizit-Modell zum
Stärken-Modell. Dein Gehirn ist nicht defekt, es ist
spezialisiert. Einstein, Mozart, Steve Jobs, Greta Thunberg –
viele erfolgreiche Menschen hatten neurodivergente Züge. Die
Frage ist nicht "was ist falsch mit dir?" sondern "in welcher
Umgebung können deine Fähigkeiten gedeihen?"





Die Neurologie: Der Thalamus als Torwächter filtert bei
neurotypischen Menschen effizient. Bei neurodivergenten Menschen
kommen mehr Reize durch – das erklärt die Intensität, aber auch
die Erschöpfung.





Masking-Forschung: Das Verstecken neurodivergenter Züge kostet
enorme Energie. Menschen die viel masken haben höhere Raten von
Burnout und Depression. Die paradoxe Erschöpfung am Abend – zu
müde zum Schlafen.





Der 2026-Kontext: Neurodiversität ist in der Gesellschaft
angekommen. Späte Diagnosen, besonders bei Frauen. TikTok-Videos
helfen Menschen sich zu verstehen. Du bist nicht allein.





Sieben Strategien: Validierung und Akzeptanz, sensorische
Optimierung, braunes Rauschen, verlässliche Routine,
Gewichtsdecke/Druckstimulation, Gedanken-Externalisieren,
beruhigende Spezialinteressen.





Enthält eine längere Meditation zur Selbstakzeptanz: "Du bist der
Himmel. Die Gedanken sind die Wolken."





Die wichtigste Botschaft: Dein Gehirn ist nicht falsch. Es ist
anders. Und anders ist keine Krankheit.



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