Beschreibung

vor 6 Jahren
Früher, heftiger, länger Den Norden Deutschlands hat es dieses Jahr
als Erstes erwischt. Während der Süden noch tief verschneit war,
flogen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein
schon im Januar die ersten Pollen von Hasel und Erle durch die Luft
und machten Allergikern zu schaffen. Die Belastung im Februar und
März war aufgrund des milden Wetters deutlich stärker als im
vergangenen Jahr heißt vom Zentrum Deutscher Wetter Dienst (DWD)
(https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html) für
Medizin-Meteorologische Forschung in Freiburg. Und das spüren alle
Allergiegeplagten dann ebenso heftig. Die Symptome reichen von
tränenden Augen, Schnupfen, juckendem Hautausschlag und Husten bis
hin zu Magen-Darm-Beschwerden und Atemnot. Im Extremfall kommt es
zu einem lebensgefährlichen allergischen Schock. Die Allergie ist
eine Überreaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose
Umweltstoffe (Allergene) wie Pflanzenpollen, Tierhaare oder
Hausstaub. Das Immunsystem stuft die Eindringlinge  fälschlich
als "gefährlich" ein und antwortet auf die angenommene Bedrohung
mit einer Abwehrreaktion. In Deutschland lebt mittlerweile jeder
Dritte mit mindestens einer Allergie. Die am häufigsten vorkommende
Allergieform ist Heuschnupfen. Aber bis heute ist nicht geklärt,
warum bestimmte Stoffe aus der Umwelt als Allergen wirken und
andere nicht. Derzeit sind etwa 20.000 allergieauslösende Stoffe
(Allergene) bekannt. Die häufigsten Allergien, ihre Auslöser und
Therapien besprechen wir im Vita Talk mit Dr.med. Markus
Wiesenauer, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und
Homöopathie. Weitere Themen und Podcasts findest Du unter
https://www.praxisvita.de/podcast und wenn Dir der Podcast gefällt,
freuen wir uns auf eine Bewertung in dem Podcatcher Deiner Wahl.

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