Zwischen Formdelle und Transferknall Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 203
2 Stunden 1 Minute
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vor 1 Tag
Karius hält Schalke oben, vorne fehlt die Wucht. Younes-Experiment
gescheitert, Gomis im Fokus – und Džeko würde den Aufstieg zur
Pflicht machen. Auf Schalke reicht manchmal ein einziges Gerücht,
um die Stimmung in Sekunden von „angespannt“ auf „Ausnahmezustand“
zu drehen. Aktuell geht es – wenig überraschend – um Edin Džeko.
Doch bevor der Name des Bosniers den gesamten Klub überstrahlt,
lohnt der Blick auf das, was Schalke zuletzt in Berlin (0:0 bei
Hertha BSC) sportlich und atmosphärisch hinterlassen hat: eine
Mannschaft, die Tabellenführer ist, aber in der Rückrunde noch
nicht wieder wie der Spitzenreiter spielt. Im „Schalke-Pottcast“
ordnen Reporter René Preuß und Experte Norbert Neubaum die Lage ein
– zwischen Formdelle, Personalfragen und einem Transfer, der die
Aufstiegsdebatte endgültig erzwingen würde. Experiment missglückt
Einen kleinen „Treffer“ landete die Redaktion bereits vor dem
Hertha-Spiel: Armin Younes stand überraschend in der Startelf.
Neubaum erklärt die Herleitung klassisch aus Trainingsbeobachtung
und Detail-Indizien: Younes habe im Test gegen Osnabrück Schwung
ins Offensivspiel gebracht, Muslić habe ihn im Training intensiv
bearbeitet („Match-Tempo, Armin!“), dazu kam ein Fingerzeig „aus
dem inneren Schalke-Zirkel“. Das Ergebnis in Berlin: ernüchternd.
Younes blieb blass – wie die gesamte Offensive. Für Sonntag gegen
Kaiserslautern erscheint ein Rückwechsel naheliegend: Gomis stand
am Mittwoch im Training im Zentrum, Schalke übte explizit das, was
in Berlin fehlte: „schnelles, scharfes Spiel nach vorn, weniger
technische Fehler, mehr Präzision.“ Sportlich ist das 0:0 in Berlin
auch eine Paradoxie: Schalke hatte praktisch keinen Offensivstich,
holte aber dennoch einen Punkt – dank eines Torwarts, der ein Spiel
allein auf Ergebnis-Niveau hält. Neubaum formuliert zugespitzt: „Es
war nicht härter gegen Schalke, es war härter gegen Karius.“ Und
der Punktgewinn bekam zusätzliches Gewicht, weil die Konkurrenz
patzte. Schalke blieb vorn – doch die Diskussionen drehen sich
nicht um Tabellenstände, sondern um Spielgefühl. Transfergerücht
Dann Džeko. Für Schalke wäre es nicht nur ein prominenter Name,
sondern eine kommunikative Zäsur. Neubaum ist eindeutig: „Wer Džeko
holt, kann das Aufstiegsziel nicht mehr umdribbeln.“ Selbst ein
vorsichtiger Manager wie Frank Baumann müsste „die Hosen
runterlassen“, wie es im Talk heißt. Und wie gehen die Fans mit
dieser Personalie um? Die Kurvendiskussion mit interessanten
Redebeiträgen ordnet den möglichen Transfer ein. Der
„Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der
„Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine
Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die
Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die
Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter
(@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram
(@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte,
kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die
Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu
abonnieren.
gescheitert, Gomis im Fokus – und Džeko würde den Aufstieg zur
Pflicht machen. Auf Schalke reicht manchmal ein einziges Gerücht,
um die Stimmung in Sekunden von „angespannt“ auf „Ausnahmezustand“
zu drehen. Aktuell geht es – wenig überraschend – um Edin Džeko.
Doch bevor der Name des Bosniers den gesamten Klub überstrahlt,
lohnt der Blick auf das, was Schalke zuletzt in Berlin (0:0 bei
Hertha BSC) sportlich und atmosphärisch hinterlassen hat: eine
Mannschaft, die Tabellenführer ist, aber in der Rückrunde noch
nicht wieder wie der Spitzenreiter spielt. Im „Schalke-Pottcast“
ordnen Reporter René Preuß und Experte Norbert Neubaum die Lage ein
– zwischen Formdelle, Personalfragen und einem Transfer, der die
Aufstiegsdebatte endgültig erzwingen würde. Experiment missglückt
Einen kleinen „Treffer“ landete die Redaktion bereits vor dem
Hertha-Spiel: Armin Younes stand überraschend in der Startelf.
Neubaum erklärt die Herleitung klassisch aus Trainingsbeobachtung
und Detail-Indizien: Younes habe im Test gegen Osnabrück Schwung
ins Offensivspiel gebracht, Muslić habe ihn im Training intensiv
bearbeitet („Match-Tempo, Armin!“), dazu kam ein Fingerzeig „aus
dem inneren Schalke-Zirkel“. Das Ergebnis in Berlin: ernüchternd.
Younes blieb blass – wie die gesamte Offensive. Für Sonntag gegen
Kaiserslautern erscheint ein Rückwechsel naheliegend: Gomis stand
am Mittwoch im Training im Zentrum, Schalke übte explizit das, was
in Berlin fehlte: „schnelles, scharfes Spiel nach vorn, weniger
technische Fehler, mehr Präzision.“ Sportlich ist das 0:0 in Berlin
auch eine Paradoxie: Schalke hatte praktisch keinen Offensivstich,
holte aber dennoch einen Punkt – dank eines Torwarts, der ein Spiel
allein auf Ergebnis-Niveau hält. Neubaum formuliert zugespitzt: „Es
war nicht härter gegen Schalke, es war härter gegen Karius.“ Und
der Punktgewinn bekam zusätzliches Gewicht, weil die Konkurrenz
patzte. Schalke blieb vorn – doch die Diskussionen drehen sich
nicht um Tabellenstände, sondern um Spielgefühl. Transfergerücht
Dann Džeko. Für Schalke wäre es nicht nur ein prominenter Name,
sondern eine kommunikative Zäsur. Neubaum ist eindeutig: „Wer Džeko
holt, kann das Aufstiegsziel nicht mehr umdribbeln.“ Selbst ein
vorsichtiger Manager wie Frank Baumann müsste „die Hosen
runterlassen“, wie es im Talk heißt. Und wie gehen die Fans mit
dieser Personalie um? Die Kurvendiskussion mit interessanten
Redebeiträgen ordnet den möglichen Transfer ein. Der
„Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der
„Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine
Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die
Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die
Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter
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