Schweizer Aktienfonds schlagen die Benchmark? 130/30 Long/Short mit Simon Götschmann
Investmentprozess, Index-Klumpenrisiken und Short-Umsetzung: wie
aktive Strategien im Schweizer Markt funktionieren.
21 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Im BX Morning Call ist dieses Mal ein Gast dabei: Simon Götschmann,
Gründer und CEO von Arkudos. In dieser Episode geht es um aktive
Schweizer Aktienstrategien und die Frage, weshalb viele Fonds ihre
Benchmark langfristig nicht übertreffen, obwohl das Stockpicking
oft plausibel klingt. Simon Götschmann erläutert, was den Schweizer
Aktienmarkt besonders macht: die Indexstruktur mit Klumpenrisiken,
die starke Sektorgewichtung (u.a. Pharma/Gesundheit) und die
begrenzte Marktbreite. Zudem erklärt er, wie Arkudos
Investmententscheidungen trifft, mit Fokus auf Cashflows, Bewertung
und Bottom-up-Research und wo die strukturellen Grenzen grosser
Fonds liegen (z.B. bei Small Caps und Liquidität). Ein Schwerpunkt
liegt auf der 130/30-Long/Short-Strategie: Was bedeutet 130/30 in
der Praxis, wozu kann eine Short-Komponente dienen und wie werden
Short-Positionen umgesetzt (Securities Lending statt Derivate)?
Auch typische Risiken und Verhaltensmuster aus der
Verhaltensökonomie werden angesprochen, insbesondere der Umgang mit
Narrativen und Bewertungsdisziplin. Themen dieser Folge: - Warum
ein eigener Fonds und wie der Investmentprozess funktioniert? -
Über- und Untergewichtung: Kriterien, Bewertung, Free Cashflow. -
Risiken: Markt, Bewertung und Psychologie - Long/Short 130/30:
Mechanik und praktische Umsetzung - Was macht den Schweizer Markt
und die Indexstruktur speziell? - Kundengewinnung, Wachstum und
Ausblick
Gründer und CEO von Arkudos. In dieser Episode geht es um aktive
Schweizer Aktienstrategien und die Frage, weshalb viele Fonds ihre
Benchmark langfristig nicht übertreffen, obwohl das Stockpicking
oft plausibel klingt. Simon Götschmann erläutert, was den Schweizer
Aktienmarkt besonders macht: die Indexstruktur mit Klumpenrisiken,
die starke Sektorgewichtung (u.a. Pharma/Gesundheit) und die
begrenzte Marktbreite. Zudem erklärt er, wie Arkudos
Investmententscheidungen trifft, mit Fokus auf Cashflows, Bewertung
und Bottom-up-Research und wo die strukturellen Grenzen grosser
Fonds liegen (z.B. bei Small Caps und Liquidität). Ein Schwerpunkt
liegt auf der 130/30-Long/Short-Strategie: Was bedeutet 130/30 in
der Praxis, wozu kann eine Short-Komponente dienen und wie werden
Short-Positionen umgesetzt (Securities Lending statt Derivate)?
Auch typische Risiken und Verhaltensmuster aus der
Verhaltensökonomie werden angesprochen, insbesondere der Umgang mit
Narrativen und Bewertungsdisziplin. Themen dieser Folge: - Warum
ein eigener Fonds und wie der Investmentprozess funktioniert? -
Über- und Untergewichtung: Kriterien, Bewertung, Free Cashflow. -
Risiken: Markt, Bewertung und Psychologie - Long/Short 130/30:
Mechanik und praktische Umsetzung - Was macht den Schweizer Markt
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