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vor 2 Monaten
Schon die Vorreiter des Neoliberalismus haben betont: Der Markt
vermag vieles zu regeln, aber sicher nicht unseren sorgsamen
Umgang mit Umwelt und Klima, sagt die Klimaökonomin Lint Barrage.
Wenn es für ein Produkt, wie die Atmosphäre keinen Markt gibt,
gibt es auch keinen Preis und somit auch keine Anreize, die
Emissionen zu senken. Insofern sei es am Staat, klimaschädliches
Verhalten, wie CO2-Emmissionen zu bepreisen. Auch Innovation in
nachhaltige Technologien müsse staatlich gefördert werden, weil
die Innovationskosten den ökonomischen Nutzen stets übersteigen.
Dr. Lint Barrage ist ausserordentliche Professorin am Departement
Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich. Wir sprechen
mit ihr über die rasant steigenden makroökonomischen Ausgaben,
die der Klimawandel verursacht, über seine wachstumshemmende
Wirkung und neuere Rezepte, um Anreize für klimaschonendes
Wirtschaften zu schaffen, wie zum Beispiel die economies of
scale.
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