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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 1 Monat
Lektion 20: Ich bin entschlossen, zu sehen. - EKIW Ein Gelübde an
das Licht Heute ist kein tastender Anfang mehr, sondern eine
Entscheidung. Nicht gegen die Dunkelheit, sondern für Klarheit.
Nicht aus Härte, sondern aus Hingabe. In diesem Satz liegt eine
innere Aufrichtung: Ich will mich nicht länger mit dem
zufriedengeben, was Gewohnheit mir zeigt. Ich will nicht länger im
Nebel wohnen, nur weil er vertraut ist. Entschlossenheit ist hier
kein Zwang. Sie ist Treue. Eine stille Loyalität gegenüber dem, was
wahr ist, auch wenn ich es noch nicht vollständig erkenne. Ich gebe
zu: Mein Blick war oft geführt von Angst, von Urteil, von alten
Geschichten. Und gerade deshalb wähle ich heute eine neue Führung.
Diese Lektion ist wie das Öffnen eines Fensters im Inneren. Nicht
damit sofort alles hell wird, sondern damit überhaupt Licht
hereinfallen kann. Ich kann nicht sehen, solange ich mir einrede,
ich sei zufrieden mit Schatten. Aber wenn ich entschlossen bin,
beginnt der Geist, sich neu auszurichten. Schritt für Schritt.
Atemzug für Atemzug. Heute übe ich, mich erinnern zu lassen: Sehen
ist nicht nur eine Fähigkeit – es ist ein Wille. Und wenn ich
diesen Willen dem Frieden übergebe, wird aus meinem Blick ein Weg.
Nicht, weil ich mich anstrenge, sondern weil ich nicht mehr
ausweiche. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
#ACIM #Lektion16 #WorkbookLesson16 #Geistesschulung #Wahrnehmung
#Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden
#Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg
#MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer
#FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
das Licht Heute ist kein tastender Anfang mehr, sondern eine
Entscheidung. Nicht gegen die Dunkelheit, sondern für Klarheit.
Nicht aus Härte, sondern aus Hingabe. In diesem Satz liegt eine
innere Aufrichtung: Ich will mich nicht länger mit dem
zufriedengeben, was Gewohnheit mir zeigt. Ich will nicht länger im
Nebel wohnen, nur weil er vertraut ist. Entschlossenheit ist hier
kein Zwang. Sie ist Treue. Eine stille Loyalität gegenüber dem, was
wahr ist, auch wenn ich es noch nicht vollständig erkenne. Ich gebe
zu: Mein Blick war oft geführt von Angst, von Urteil, von alten
Geschichten. Und gerade deshalb wähle ich heute eine neue Führung.
Diese Lektion ist wie das Öffnen eines Fensters im Inneren. Nicht
damit sofort alles hell wird, sondern damit überhaupt Licht
hereinfallen kann. Ich kann nicht sehen, solange ich mir einrede,
ich sei zufrieden mit Schatten. Aber wenn ich entschlossen bin,
beginnt der Geist, sich neu auszurichten. Schritt für Schritt.
Atemzug für Atemzug. Heute übe ich, mich erinnern zu lassen: Sehen
ist nicht nur eine Fähigkeit – es ist ein Wille. Und wenn ich
diesen Willen dem Frieden übergebe, wird aus meinem Blick ein Weg.
Nicht, weil ich mich anstrenge, sondern weil ich nicht mehr
ausweiche. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
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