NENI-Chefs Haya und Ilan Molcho: Mit Humus und Chaos zum Gastro-Imperium
Haya und Ilan Molcho erzählen, wie aus einer Lokalidee ein
internationales Franchise- und Lebensmittel-Unternehmen wurde
53 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Wer einen Kredit für ein Restaurant benötigt, bringt normalerweise
Businesspläne und Sicherheiten zum Finanzierungsgespräch mit. "Wir
haben dem Bankdirektor fünf Kilo Hummus mitgebracht und gemeinsam
gegessen", erinnert sich Haya Molcho an die Anfänge ihres Lokals
Neni am Naschmarkt. Im CEO-Podcast des STANDARD mit Gerold Riedmann
erzählt sie zusammen mit Geschäftsführer und Sohn Ilan Molcho, wie
aus einer Idee für ein Restaurant ein internationales
Gastro-Imperium samt Lebensmittelproduktion wurde. "Und irgendwann
ist er zur Bank gegangen mit zwei schwarzen Säcken mit Geld und
wollte ein Firmenkonto eröffnen", erinnert sich Ilan Molcho an eine
Episode seines Bruders Elio. "Die Person an der Rezeption wollte
die Polizei rufen, weil sie dachte, er hat einen Laden ausgeraubt."
Heute setzt "Neni" rund 55 Millionen Euro jährlich um. "Und seitdem
haben wir gelernt, wie man ein Konto führt." Das Erfolgsgeheimnis
von Mutter Molcho und ihren insgesamt vier Söhnen: "Symphatisches
Chaos" und "wir sind Bauchmenschen, nach wie vor", erklärt sie
im Podcast. Ein Ansatz, der gegen die klassische Hierarchie der
Sternegastronomie läuft und sich auch an den Angestellten zeige,
die für das Familienunternehmen arbeiten. "Wir suchen
leidenschaftliche Menschen und bringen ihnen bei, Humus zu machen."
Lebensläufe stünden da im Hintergrund. **Hat Ihnen dieser Podcast
gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit
unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in
Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier:
[abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Businesspläne und Sicherheiten zum Finanzierungsgespräch mit. "Wir
haben dem Bankdirektor fünf Kilo Hummus mitgebracht und gemeinsam
gegessen", erinnert sich Haya Molcho an die Anfänge ihres Lokals
Neni am Naschmarkt. Im CEO-Podcast des STANDARD mit Gerold Riedmann
erzählt sie zusammen mit Geschäftsführer und Sohn Ilan Molcho, wie
aus einer Idee für ein Restaurant ein internationales
Gastro-Imperium samt Lebensmittelproduktion wurde. "Und irgendwann
ist er zur Bank gegangen mit zwei schwarzen Säcken mit Geld und
wollte ein Firmenkonto eröffnen", erinnert sich Ilan Molcho an eine
Episode seines Bruders Elio. "Die Person an der Rezeption wollte
die Polizei rufen, weil sie dachte, er hat einen Laden ausgeraubt."
Heute setzt "Neni" rund 55 Millionen Euro jährlich um. "Und seitdem
haben wir gelernt, wie man ein Konto führt." Das Erfolgsgeheimnis
von Mutter Molcho und ihren insgesamt vier Söhnen: "Symphatisches
Chaos" und "wir sind Bauchmenschen, nach wie vor", erklärt sie
im Podcast. Ein Ansatz, der gegen die klassische Hierarchie der
Sternegastronomie läuft und sich auch an den Angestellten zeige,
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