Folge 136: Der bundesweite Windelzuschuss ist da
Andrea Bettinger von "Mein Windelzuschuss" im Interview
33 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Einweg-Windeln sind nach wie vor der Standard in Deutschland: Die
Windeln, die aus einem Verbund unterschiedlicher Materialien
bestehen, werden einmal getragen und dann samt Fäkalien im Restmüll
entsorgt, wo sie anschließend verbrannt werden. Ungefähr 2000
Windeln verbraucht ein Baby und später Kind im Laufe seiner
Wickelzeit. Das ist für Eltern nicht nur ziemlich teuer, sondern
verursacht auch einen riesigen Müllberg. In Deutschland entstehen
jährlich über 700 000 Tonnen Windelmüll – das entspricht dem
Gewicht von 70 Eiffeltürmen. Das muss aber nicht sein, schließlich
gibt es doch Stoffwindeln, die man immer und immer wieder verwenden
kann. Das Problem: Stoffwindeln haben mit einigen Vorurteilen zu
kämpfen, einer davon ist der hohe Anschaffungspreis. Und
tatsächlich: Mein Stoffwindel-Starter-Set hat damals rund 500 Euro
gekostet. Eine große Stange Geld, wenn man bedenkt, dass man als
Eltern am Anfang sowieso einiges an Geld für die Erstausstattung in
die Hand nehmen muss. Um Eltern diese Hürde zu nehmen, hat Andrea
Bettinger die Initiative „Mein Windelzuschuss“ ins Leben gerufen.
Auf der Website der Initiative können Eltern sich pro Kind ein
reduziertes Stoffwindel-Starterpaket bestellen. Wie das
funktioniert und wer das nutzen kann, das verrät Andrea jetzt im
Interview. Mein Windelzuschuss findet ihr hier:
https://mein-windelzuschuss.de/ Wenn ihr dabei helfen wollt, den
deutschen Wald aufzuforsten, dann unterstützt die Klima-Initiative
"Morgen kann kommen" der Volks- und Raiffeisenbanken! Baumsetzlinge
spenden könnt ihr hier: vr.de/baumspende
Windeln, die aus einem Verbund unterschiedlicher Materialien
bestehen, werden einmal getragen und dann samt Fäkalien im Restmüll
entsorgt, wo sie anschließend verbrannt werden. Ungefähr 2000
Windeln verbraucht ein Baby und später Kind im Laufe seiner
Wickelzeit. Das ist für Eltern nicht nur ziemlich teuer, sondern
verursacht auch einen riesigen Müllberg. In Deutschland entstehen
jährlich über 700 000 Tonnen Windelmüll – das entspricht dem
Gewicht von 70 Eiffeltürmen. Das muss aber nicht sein, schließlich
gibt es doch Stoffwindeln, die man immer und immer wieder verwenden
kann. Das Problem: Stoffwindeln haben mit einigen Vorurteilen zu
kämpfen, einer davon ist der hohe Anschaffungspreis. Und
tatsächlich: Mein Stoffwindel-Starter-Set hat damals rund 500 Euro
gekostet. Eine große Stange Geld, wenn man bedenkt, dass man als
Eltern am Anfang sowieso einiges an Geld für die Erstausstattung in
die Hand nehmen muss. Um Eltern diese Hürde zu nehmen, hat Andrea
Bettinger die Initiative „Mein Windelzuschuss“ ins Leben gerufen.
Auf der Website der Initiative können Eltern sich pro Kind ein
reduziertes Stoffwindel-Starterpaket bestellen. Wie das
funktioniert und wer das nutzen kann, das verrät Andrea jetzt im
Interview. Mein Windelzuschuss findet ihr hier:
https://mein-windelzuschuss.de/ Wenn ihr dabei helfen wollt, den
deutschen Wald aufzuforsten, dann unterstützt die Klima-Initiative
"Morgen kann kommen" der Volks- und Raiffeisenbanken! Baumsetzlinge
spenden könnt ihr hier: vr.de/baumspende
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