Irlands verlorene Kinder - Das Grauen von Tuam
27 Minuten
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Sinnliche Reportagen, nüchterne Analysen, Porträts von lebenden und historischen Persönlichkeiten, philosophische Betrachtungen existenzieller Themen, kritische Berichte zu aktuellen Fragen, sowie Lebensberatung und Aufklärung.
Beschreibung
vor 1 Monat
In der irischen Kleinstadt Tuam wird seit Mitte 2025 ein Massengrab
ausgehoben. Forensiker vermuten in einem Abwassertank die Überreste
von bis zu 800 Kindern. Sie starben im Mutter-Kind-Heim, das dort
bis 1961 von Nonnen betrieben wurde. Insgesamt sind mehr als 57.000
Kinder in solchen Heimen zur Welt gekommen, denn uneheliche Kinder
galten im katholischen Irland lange als Schande. Um Buße zu tun,
wurden unverheiratete Mädchen und Frauen in Mutter-Kind-Heime
geschickt, um dort ihre Kinder zur Welt zu bringen. Mit fatalen
Folgen.
ausgehoben. Forensiker vermuten in einem Abwassertank die Überreste
von bis zu 800 Kindern. Sie starben im Mutter-Kind-Heim, das dort
bis 1961 von Nonnen betrieben wurde. Insgesamt sind mehr als 57.000
Kinder in solchen Heimen zur Welt gekommen, denn uneheliche Kinder
galten im katholischen Irland lange als Schande. Um Buße zu tun,
wurden unverheiratete Mädchen und Frauen in Mutter-Kind-Heime
geschickt, um dort ihre Kinder zur Welt zu bringen. Mit fatalen
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