Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Monaten
Konsum hat ja nicht nur eine materielle Komponente. Warum gilt es
als moralisch überlegen, wenig zu besitzen – aber niemand lobt
diejenigen, die keine Freunde oder Freizeitaktivitäten
„konsumieren“? Ist es nicht sehr eng gedacht, Konsum in erster
Linie auf materielle Aspekte zu reduzieren? Wem tut’s eigentlich
mehr weh: Dem, der verzichten muss, weil er nicht konsumieren
kann – oder dem, der verzichtet obwohl er konsumieren könnte und
niemand merkt, dass er oder sie auf Konsum verzichtet hat? Und
ist Moral vielleicht sogar eine Art Konsumersatz?Klaus-Jürgen
Grün und Irina Kummert sprechen über Konsum.
Weitere Episoden
17 Minuten
vor 5 Tagen
14 Minuten
vor 1 Monat
16 Minuten
vor 2 Monaten
17 Minuten
vor 3 Monaten
14 Minuten
vor 4 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.